Alt werden ist nicht schön (2.002)

Ich habe ja anscheinend eh zu nah „am Wasser gebaut“, muss bei fast jedem Film heulen, und wenn ich Pech habe, tränt ein Auge den ganzen Tag und das andere brennt, weil es zu trocken ist, wie mir meine Ärztin vor längerer Zeit einmal sagte, gibt es ja zwei Flüssigkeiten im Auge, einmal die (salzigen) Tränen und dann eine „Gleitflüssigkeit“ ähnlich wie ein Gel, das kann man (ich zumindest) auch manchmal fühlen, weil sie mehr wie eine Emulsion ist.
Manchmal rolle ich zu meinem Sessel im Esszimmer, (ein altes Bild)ich da kann ich auch drin schlafen oder lege mich auf mein Pflegebett im Wohnzimmer und döse ein, und wenn ich dann auf wache, sind oft meine Augen total verklebt, in den Ecken und beide Wimpern!
Vor einigen Jahren hatte ich in der Zeit der Fernbeziehung etwa ein Jahr nach Sachsen (Auerbach im Vogtland) etwas sehr merkwürdiges: im Schlaf dreht sich ja der Augapfel nach hinten, darum schauen ja Ärzte und Sanis immer unter die Lieder, dann sieht man nur das Weiße des Augapfels, und wenn ich dann die Augen auf machte, war „Schlaf“ (also kristallisierte
Tränen) hinter den Augapfel gerutscht, das ist so nervig, denn immer, wenn ich mein Auge bewegte, schmerzte das hinten, ich musste mich dann hinlegen und mehr oder weniger zum Schlaf zwingen, und meist war es dann, wenn ich wieder aufwachte, wieder ok, und ich konnte den „Schlaf“ aus den Augen wischen. Vielleicht wollte mein Schutzengel mir damit zeigen, dass es die falsche Frau war?
Gott hat ja einige Menschen mit einer seltenen Gabe bedacht, ich habe in meinem Leben 2 dieser „Exemplare“ erlebt: wenn die müde waren, legten die sich kurz auf die Couch, und nach 15 Minuten wachten die auf und waren
wieder fit und erholt! Ich kann sehr oft nicht einschlafen, obwohl ich vorher eine Gähn-Attacke hatte, dann stehe ich wieder auf und versuche es später noch einmal, so kann es vorkommen, dass ich erst gegen mittag
ins Bett gehe und dann bis 20 Uhr schlafe! Ärgert mich zwar, aber ich lebe ja leider alleine, und keiner zwingt mich zu irgend etwas 😉
Diethelm

Dr. Doolittle/Tarzan (2.001)

In den letzten Tagen habe ich drei Verfilmungen von „Dr. Doolittle“ bearbeitet, die alte von 1967 ist zwar sehr schön, strotzt aber vor Fehlern! Die mit Eddie Murphy ist die schlechteste, aber die neue von 2018 mit Downey Jr. ist einfach super! Fantasy-Komödie: "Die fantstische Reise des Dr. Doolittle" (17.01.2020) CN/UK/USA
Im alten Film z.B. eine Mondmotte, die zwischen Erde und Mond pendelt, und auf der Doolittle nach Hause fliegt – menno, im All ist keine Luft, sie würde explodieren und fliegen kann man ohne Luft auch nicht! Kinderfilm/Fantasy: "Doctor Doolittle" (05.12.1967) USA
Aber auch bei fast allen Tarzan-Filmen werden immer wieder einfach so Tiere eingeblendet, aber dann sollte man sich erkundigen, welche es in Afrika gibt und nicht ein Wasserschwein aus Südamerika oder INDISCHE Elefanten (die mit den KLEINEN Ohren!) einblenden!
Regisseur und Produzenten sollten sich überhaupt viel mehr informieren, bevor sie Quatsch produzieren! Z.B. die Filme über Logan von Marvel, zwar Klasse, aber unmöglich: die Messer müssten ja im Arm in Scheiden stecken, sonst würde er sich ja selbst schneiden! Damit wären Arm und Handgelenke unbeweglich, und die Messer sind eh viel zu hoch, als das sie in den Arm passen würden!
Diethelm

Überall Plastik (2.000)

Mein Vorschlag: diese ganzen Blisterverpackungen abschaffen (Spielzeug, Büroartikel, Haushaltsartikel) abschafen und statt dessen ein paar Fotos des Artikels eingeschweißt zeigen und die Artikel selbst in Pappkartons verkaufen!
Ich habe heute ein Dymo mechanisches Prägegerät erhalten, hier ein Foto vom Artikel in Blister-Verpackung: Dymo "Omega" Präger Alte Leute haben auch sicher Probleme, die Verpackung zu entfernen, denn sie ist sehr stabil, und ohne Schere geht es nicht!
Und das ist richtig dickes Plastik und nicht die hauchdünnen Obstverpackungen (Folie)!
Diethelm

Brauchwasser (1.999)

Vor längerer Zeit las ich einmal, dass geplant war, in allen Neubauten zwei Wasserarten zu nutzen: Trinkwasser und Brauchwasser z.B. aus der Badewanne als Toilettenspühlung! Warum wurde das nie umgesetzt?
Trinkwasser wird immer weniger und ist kostbar, damit die Toilette zu spülen ist die größte Verschwendung!
Und man würde ja zweimal sparen: das Trinkwasser wird vom Wasserzähler berechnet und das Abwasser ebenfalls!
Eigentlich müssten auch auf längere Sicht alle Altbauten umgerüstet werden: das Wasser der Badewanne oder Dusche in einem Tank auffangen (der könnte ja außerhalb des Hauses sein) und dann mittels Pumpe ans WC anschließen! Wäre kostspielig, aber würde
sich ja in ein paar Jahren amortisieren!
Diethelm

Rentner zahlen Steuern? (1.998)

Zum Valentinstag sag ich jetzt nichts, denn der ist total überflüssig!
Dauernd wird in der letzten Zeit Panik geschoben mit der Behauptung, immer mehr Rentner müssten Steuern zahlen, heute lese ich, Rentner würden über 40 Milliarden € an Steuern zahlen!
Das ist doch alles Lüge! Meine Mutter hatte 2.000 € an Renten und Pension (von ihrem im Krieg gefallenen ersten Mann) und brauchte KEINE Steuern zahlen! Wer Steuern zahlt, hat andere Einkünfte wie Mieten usw.!
Keine Rente kann so hoch sein, dass Steuern fällig
wären, Pensionen hingegen schon! Alles Panikmache!
Diethelm

Demenz 2 (1.997)

s.11.01.2020
Ich bin der Meinung, dass keiner die Mühsal und Angst verstehen kann, der nicht selbst einen Fall von Demenz/Alzheimer in der Familie hat!
Nun war ich ja auch der einzige Nachkomme meiner Mutter und war also in „der Pflicht“, obwohl ich ja selbst behindert bin.
Ich werde nie begreifen, warum ausgerechnet sie dement wurde, weil sie sich eigentlich geistig fit durch Rätseln hielt! Und man ist total hilflos, weil die demente Person in ihrer eigenen Welt lebt!
Das größte Problem am Anfang war, dass meine Mutter nicht nur dauernd aufstand und dann hin fiel, sondern auch ausgebüchst wäre, wenn ich nicht alle Türen abgeschlossen hätte, das nächste Problem war, dem Pflegedienst klar zu machen, dass auch sie abschließen mussten – „Das ist doch Freiheitsberaubung!“ – „Nein!“, erwiderte ich, denn ich habe den Schlüssel IMMER in meiner Hosentasche, wollen SIE verantwortlich sein, wenn sie irgendwo liegt und tot ist?“ Dann musste ich eine Erklärung dazu abgeben, aber es waren im Laufe der Zeit bestimmt über 20 Pflegerinnen (morgens und abends) hier, und nicht jeder, der neu dazu kam, war eingewiesen worden! Ich musste immer wieder die Haustüre kontrollieren, ob sie zu war!
Warum auch immer, meine Mutter zog sich öfter die Windelhose aus und machte ins Bett und/oder auf den Teppichboden, und dann rief die Pflegerin runter, sie könne nicht ins Bett weil nass. Gott sei Dank war meine Haushaltshilfe erreichbar, die dann die Matratze drehte und das Bett neu bezog.
Daher rief ich danach meist gegen 22 Uhr zu meiner Mutter rauf (die schlief oben, und an der Treppe war ein Gitter angebracht), sie möge noch einmal auf Toilette gehen. Ziemlich am Schluss hörte ich nicht ihre
Schlafzimmer-Tür, sondern etwas leiseres, quälte mich die Treppe hoch und könnte gerade noch verhindern, dass sie am Fester raus aufs Klo wollte!
Kurz danach war das mit dem Schulterbruch und dass mir eine Richterin in der Folge über meinen Kopf hinweg sie in ein Heim steckte!
Diethelm

Herzinfarkt (1.996)

Vor ca. 25 Jahren hatte ich meinen ersten Herzinfarkt, weil ich mich sehr über meinen Stiefsohn aufregte, der noch von seiner Mutter, meiner zweiten Frau, unterstützt wurde. Wir riefen den Bereitschaftsarzt an, es kam eine Ärztin vom Nachbarort, ließ mich eine Kapsel zerbeißen und blieb, bis mein Blutdruck wieder normale Werte hatte, die Symptome waren Beklemmung in der Brust und starke Schmerzen, die in den linken Arm ausstrahlten.
Vor einigen Jahren bekam ich einen zweiten Herzinfarkt, aber ohne Aufregung und im Bett liegend. Ich setzte mich in meinen Rollstuhl und fuhr zur Tür, machte sie auf (einen Spalt) und rief dann die 112 an und sagte: „Ich glaube, ich habe einen Herzinfarkt“! Und so war es auch, ich war der erste, der so reagierte, leider kam ich ins Krankenhaus Euskirchen, und es war Karfreitag, ich hatte noch nichts für über Ostern
eingekauft, wollte nach Hause (war mit Geräten verkabelt, aber kein Arzt ließ sich sehen), als niemand reagierte (ich hatte Gott-sei-Dank mein Smartphone in der Hand und saß auf einem Stuhl mitten im Raum, konnte ja
ohne Hilfsmittel nicht gehen,) schaute dann nach der Tel.-Nr. der Klinik und rief in der Zentrale an, ich säße im vierten Stock, Zimmer wusste ich nicht, und wollte entlassen werden. Sie sei dafür nicht zuständig!
Ich herrschte sie an, sie solle etwas unternehmen, sonst passiere etwas! Nachdem sich 20 Min nichts tat, rief ich wieder an und drohte damit, mich mit Polizeigewalt rausholen zu lassen – endlich reagierte man, zwischenzeitlich hatte ich meinen Sohn angerufen, er solle mich bitte abholen, aber ich musste noch zu einem Doc runter, der entscheiden musste, ob ich geistig in der Lage war, mich selbst zu entlassen, inzwischen war mein Sohn da, und wir konnten fahren.
Vor 4 Tagen hatte ich Geburtstag, mein Jüngster gratulierte als Erster, aber ich wusch ihm etwas den Kopf, und da meinte er, ich hätte ihn und seinen Bruder dauernd verprügelt, im Keller eingeschlossen und
Marmeladengläser nach ihnen geworfen (er war beim Auszug 3 Jahre alt!) Er brach vor einigen Monaten seine Ausbildung in Thüringen ab und zog wieder zu Mama, und ich muss jeden Monat 527 € an Kindesunterhalt abdrücken! Wenn ich Pech habe, noch 4 Jahre! Da warf ich ihm an den Kopf, dass er bescheuert sei und legte auf, aber das regte mich so auf, dass ich wieder einen leichten Herzinfarkt bekam, aber mit Willenskraft konnte ich mich zum ruhigen Atmen zwingen, und der Druck auf der Brust ließ nach. Aber die nächsten Tage wiederholte sich das, so dass ich gestern meine Ärztin anrief, die auch sehr schnell vorbei kam und mir ein Spray verabreichte und da ließ, mein Blutdruck war zwischen 170 und 150 und auch der Puls zu schnell.
In solchen Situationen hat man richtig Todesangst! Ich möchte ehrlich gesagt noch ein paar Jahre leben und habe mir noch einigs vorgenommen, aber wenn man alleine lebt, kann es schnell geschehen!
Möge Gott mir Kraft geben.
Diethelm

Singvögel: Insektenfresser 2 (1.995)

Misteldrossel, viel größer als die anderen:

Wintergast Rotdrossel:

Schwarzdrossel oder Amsel, hier Männchen:

und Weibchen:

Singdrossel-Weibchen am Nest:

Jungvogel:

Wacholderdrosel oder auch Krammetsvogel von vorn:

von hinten:

digiutal

Braunkehlchen:

Rotkehlchen (eigentlich orange!):

von der Seite:

wahrscheinlich das Männchen:

im Baum:

fliegendes Schwarzkehl-Männchen:

Weibchen:

Hausrotschwanz-Männchen:

Weibchen:

Mutter und Junges (juv.)

Gartenrotschwanz-Weibchen

und Männchen – bei uns auf dem Friedhof war ein Päarchen, und ein Junges davon kam dann zu mir in den Nistkasten, ca.150 m:

Nachtigal, sie singt ja nicht, sondern schlägt, und das nachts:

in Istrien 1975:

Meisen und Schwalben sowie Segler folgen noch.
Diethelm

Kochen für Singles (1.994)

Als mich und meine Mutter meine letzte Frau vor über 10 Jahren überraschend verließ, viel ich erst einmal in ein tiefes Loch, denn ich war ja selbst behindert und musste nun mich und meine Mutter versorgen.
Gut, verhungern würde ich nicht, ich konnte leckeren Kartoffel- und Nudelsalat, Bratkartoffeln, Suppen und Dosen öffnen 😉
Zunächst zu den Dosen: ich nehme immer die von Erasco, aber auch, wenn sie Würstchen enthalten, sind die klein und zu wenig, also schneide ich z.B. eine Bockwurst zusätzlich rein (ich habe immer Bock- und Grillwürste, Nürnberger und Mettenden eingefroren).
Erbensuppe kaufe ich nicht, weil die mir eigentlich nur sämig aus der „Gulaschkanone“ der Bundeswehr oder Stadtsoldaten schmeckt, und dann mit Maggi. Ich kaufe Linsen- und weiße Bohnensuppe, und die mache ich
sauer/süß, also mit Essig und etwas Zucker wie mein Vater sie aß.
Meine Salate waren beliebt, ich hatte in meiner ersten Schwiegermutter eine gute Lehrmeisterin, allerdings machten die die Zwiebeln und Gurken aus eigenem Garten zusammen ein – ein unvergleichlicher Geschmack, den man nicht kaufen kann.
Zu den Salaten später mehr.
Erst einmal gekauftes Russenei mit Stäbchenkartoffeln:
Wenn es mal schnell gehen soll:
Solch ein abgespektes „Russenei“ gibt es zu kaufen, ich nehme das von Homann.
Meine Mutter sagte immer „Stippcheskartoffeln“,
also eigentlich dünne Fritten von rohen Kartoffeln, man spart also die 20 Minuten kochen.
Ich streue immer etwas Paprikapulver drauf und salze etwas.
Rohe Kartoffel erst in Scheiben und die dann in dünne Streifen schneiden
rohe Kartoffel in Scheiben schneiden
Die dann in die Pfanne, etwas würzen
"Stippches" oder Stäbchenkartoffeln in Pfanne
abgespektes Russisch-Ei von Homann
abgespektes Russisch-Ei von Homann
aufgemacht
abgespektes Russisch-Ei von Homann offen
dann zu den gebratenen Stäbchenkartoffeln auf den Teller umstülpen

normalerweise nehme ich die Hälfte und esse 2 Tage daran, in dem Fall habe ich die halbe Portion wieder in die Plastikdose gefüllt und auch die Hälfte der Kartoffeln für den nächsten Tag übrig gelassen.
Sieht nicht nur lecker aus, sondern schmeckt auch! 😉
So sieht ein „richtiges“ Russenei aus (kannte früher jeder und gab es auch fast überall): Gaststätte "Zum Schmitz", Rheinbach
und von mir gemacht:
Russische Eier, 20.02.2018
Diethelm

Tiere – Reptilien/ Amphibien (1.993)

Erst einmal Eidechsen:


Mauereidechse in Barcelona:

auf Formentera:


im Allgäu:

in der Dominikanischen Republik:


Hardun in der Türkei:


Meine Rotwangen-Schildkröte am Teich:

Würfelnatter während der Kur in Bad Kreuznach, sie jagen Fische und Frösche:

am Ufer:

im Wasser:

Grasfrosch im Allgäu:

Teichfrosch:

junger Teichfrosch:


bei der Balz:

Kröte in der Dominikanischen Republik:

Erdkröte im Wasser:

Alpensalamander in der Schweiz bei Arosa:

Diethelm

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