Herbstkirmes bei uns in Rheinbach (1.894/1.955)

Im Moment ist gerade das Feuerwerk der Schausteller zu Gange, denn heute endete die Kirmes, die von Freitag mittag an statt fand.
Ich hätte wieder gerne vor allem Nachtaufnahmen gemacht, aber ich kann nicht so weite Strecken mit dem Rollator, und auch das Feuerwerk ist zu weit weg, und hier von meinem Haus aus sind Bäume im Weg, leider.
Aber auf meiner Website sind ja viele Aufnahmen der vergangener Jahre zu finden:
Riesenrad
Riesenrad Rheinbacher
Kirmes

Alles hier zu sehen: Rheinbach
Diethelm

Was bin ich froh, (1.872/1.954)

dass ich die Bedienung eines PCs noch „von der Picke auf“ gelernt habe – learning bei doing, mein erster PC (1988) war ein Euro-PC von Schneider mit 4,77 – 9,54 Hz Geschwindigkeit, 512 KB RAM und ohne Festplatte (20 MB
kosteten 998 DM!), aber bereits mit 3,5′ Disketten-Laufwerk (998 DM, so teuer war auch der Commodore 128 mit Datasette!)

Ich habe also mit DOS (3.3?) angefangen, alle Windows-Versionen bis auf Win 2000 durch gemacht (XP war das beste!) und dann mit ISDN 1999 ins Netz, DSL gab es noch nicht, das normale Modem hatte 2.800 KB oder so, ISDN immerhin ca. das doppelte der schnellen Modems, und eine Stunde im Netz kostete 1,60 DM oder so!
Ich habe jahrelang ein GMX-Mailkonto gehabt, aber immer ein paar andere dazu, Outlook-Express war das beste und einfachste Mail-Program. wurde leider ab win 7 durch Life-mail ersetzt und das dann abgeschaltet!
Nun nutze ich „mail.de“, nachdem ich „Thunderbird“, Incredi-Mail“ und andere ausprobiert hatte.
Da auf meine GMX-Addy fast nur noch Spam kam, legte ich ein zweites Konto mit der Endung .net an, wollte dann das erste löschen, war angeblich nicht möglich!
Dann konnte ich mich (mit Chrome) nicht mehr bei GMX einloggen, anrufen kann man nur, wenn man kostenpflichtige Dienste hat, ansonsten eine 0900er Nummer zu 3,99 € die Minute (ist bei mir eh gesperrt!), auf eine mail wurde nicht reagiert, worin ich bat, beide Accounts zu löschen.
Heute versuchte ich es erneut, auf mein (gespeichertes)
Login kam keine Reaktion, auf „Passwort vergessen“ auch nicht!
Da kam mir die Idee, es mit dem IE zu versuchen, aber da
kam „falsches Passwort!“
Aber wenigstens funzte der Button „Passwort vergessen“ (ich hatte es nicht vergessen, war ja sogar gespeichert)! Aber auch die mail kam nie an, dann ließ ich es mir an mein Smartphone per SMS senden, musste dann den gesendeten Code eingeben, neues PW vergeben und war endlich eingeloggt. Ich konnte also beide Konten und somit meinen Account komplett löschen!
Nun frage ich mich: wieso ging es mit google Chrome nicht? Wieso nahm man das PW nicht mehr an? Wieso regiert man auf keine mail?
Service/Kundendienst geht anders!
Was machen denn dann Leute, die nicht so versiert sind?
Die stehen im Regen! Traurig, so etwas!
Diethelm

Anfänge von Demenz? (1.867/1.953)

Ich dachte immer, meine Mutter hätte den Weggang meiner
letzten Frau nicht verkraftet, denn ich fand sie im dunklen Keller liegend mit Schlaganfall, danach war sie dement!
Aber jetzt, im Nachhinein (sie ist bereits 3 Jahre tot nach 2 Jahren in einem Heim) fallen mir Dinge ein, die wahrscheinlich der Beginn der Erkrankung waren:
Meine Mutter 2011 (mit 91):
ich fuhr 1 – 2x die Woche mit ihr in ein Restaurant (verschiedene) essen, und da fiel mir auf, dass sie nach dem Essen minutenlang nicht mehr ansprechbar war, richtig „weggetreten“!
Einen Sonntag saßen wir im griech. Restaurant „Nepheli“, und ich weiß bis heute nicht, wer die 112 gewählt hatte, auf jeden Fall tauchten
plötzlich Notarzt und zwei Sanis mit Trage im Restaurant auf, untersuchten meine Mutter – alles sehr peinlich, ich sagte, dass sie das öfter habe, daraufhin ließen sie mich mit ihr nach Hause fahren, kamen aber hinterher – zu Hause angekommen konnte sie aussteigen und die Treppe
rauf, als ob nichts gewesen wäre, ich vermutete, dass der Verdauungsprozess Blut im Gehirn abzog, aber auch der Notarzt vermutete keine Demenz!
Und dann passierte es, dass ich, auch wieder im „Nepheli“, zu ihr sagte, sie solle den Cappuccino trinken, bevor er kalt würde, da griff sie
NEBEN die Tasse, führte die imaginäre Tasse zum Mund, trank und setzte sie wieder ab und ich meinte: „Mutti, Du hast keine Tasse in der Hand
gehabt!“
Später hielt sie mich manchmal für ihren Vater, nachmittags holte ich sie immer zu mir ins Arbeitszimmer zu einem Cappuccino, da sah sie auf dem Schulhof gegenüber eine Kirmes, dann stand sie auf, ich fragte „Was ist, Mutti?“ und sie meinte, da käme ihr Vater sie zur Schule abholen.Zu der Zeit kam ein Pflegedienst morgens, sie von oben (Schlafzimmer) nach
dem Ankleiden zu mir nach unten zu bringen (ich konnte zu der Zeit bereits nur noch gehen, wenn ich mich irgendwo oder woran festhalten konnte, und abends wurde sie wieder hoch gebracht.
Das Haupt-Problem war, dass sie immer aufstand und dann oft hin fiel (und ich musste alles abschließen), und eines Tages hörte ich ein Geräusch – sie war wieder aufgestanden und im Esszimmer gefallen, lag halb unter
dem Tisch, hatte Schmerzen in der Schulter – mit großer Mühe konnte ich sie auf die Beine stellen und bat abends
den Pflegedienst, ihre Schulter (mit vorhandener Salbe) einzureiben – „Nein, Herr Glaser, das dürfen wir nicht, nur mit ärztlicher Verordnung!“ informierten aber hinter meinem Rücken unsere Ärztin, die am
nächsten Morgen auftauchte – Verdacht auf Schlüsselbeinbruch, die wiederum ließ ihre Helferinnen nach einem freien Platz in einem KH tel., ohne mich zu informieren, und so kam sie am nächsten Tag ins KH in
Euskirchen, und dort erzählte sie, ein junger Mann hätte sie an einer Unterführung mit einem Stock auf die Schulter geschlagen (es war ein Schulterbruch – da war sie 93). Man dachte wohl, ich sei der „junge Mann,
dabei war ich da bereits 62! Auf jeden Fall kam eine Richterin mit einem Anwalt aus EU zu mir nach Hause, meine Generalvollmacht galt nicht mehr, kein Zugriff aufs Konto mehr (ich wollte noch eine Überweisung für sie
machen, da war ich bereits gesperrt!), sie bekam eine Betreuerin vor die Nase gesetzt und kam direkt von Euskirchen in das Heim in Bonn-Mehlen, wo sie schon zur Kurzzeitpflege war, als ich ins KH musste, alles über
meinen Kopf hinweg (und dann wollte man wohl mich entmündigen lassen, was ich rechtzeitig bemerkte)!
Meine Mutter mit mir 2013:
Für mich war eine Fahrt zum Heim (20 km Entfernung) immer sehr schwer, weil meine Mutter nur noch in ihrer eigenen Welt lebte – ich musste auf der Heimfahrt immer heulen – ein Tod auf Raten!.
Meine Mutter mit mir 2015:
Keiner, der das nicht selbst erlebte, kann da mit reden! Und über Pflegedienste könnte ich auch ein Buch schreiben!
Diethelm

Eigentlich ist ja meine Wirbelsäule (1.843/1.952)

versteift, aber einige Wirbel wohl noch nicht, und ab und zu meint einer von denen, rausspringen zu müssen und reizt dann einige
Nerven – in den letzten Jahren wurde ich mehrfach wieder eingerenkt, der Prof. Dr., den ich da seit 30 Jahren kenne, hat zwar seine Praxis in Swisttal-Buschhoven, wohnt aber bei mir in Rheinbach und kommt bei Bedarf zu mir nach Hause, er ist Sportmediziner und wirklich ein Ass auf dem Gebiet!
Früher hat mich ein Masseure in Meckenheim-Merl mit einem Ruck eingerenkt, aber er weiß schon, nur wenn er sieht, wie ich sitze oder stehe, welcher Wirbel es ist,dann ein Bein so und den Arm anders, er „wippt“ dann, und der Wirbel ist drin! Früher gab er mir noch eine Spritze Voltaren, aber das geht auf die Nieren, und ich habe – was ich nicht wusste – von meiner Mutter eine Schrumpfniere geerbt, und die andere ist von Rheumamitteln geschädigt! Auch Diglo und Ibuprofen gehen auf die Nieren, nur Novalminsulfon nicht!
Wenn bei mir ein Wirbel raus ist, dann ist bei bestimmten Bewegungen, als ob man gelähmt ist, und ein starker Schmerz zuckt durch den Körper – das gönne ich keinem.
Gott sei Dank habe ich Bekannte wie Volker, den Chef vom Bistro Handelshof, die mir bei Bedarf Essen nach Hause bringen, gestern war es meine Haushaltshilfe, die es mir holte und einen Ausdruck zum Nepheli brachte, dabei hatte ich mich so auf ein Bier gefreut!
Vor über 30 Jahren hatte man mittels Szintigramm den morbus bechterew festgestellt, leider konnte ich damals den Ausdruck nicht einscannen, weil die PCs noch zu wenig Arbeitsspeicher hatten, und ich weiß nicht mehr, wo es abgeblieben ist, daher hier eine Beispielaufnahme aus dem
Netz: Die roten Stellen sind die Entzündungs-Herde!
Diethelm

Fotos von Luftfahrzeugen (1.839/1951)

Leider kann ich ja bereits seit Jahren nicht mehr nach oben
schauen, aber ich erfreue mich an meinen alten Fotos:
Lockheed „P-3 „Orion“ der Marine in Cuxhaven 2008
Westland „Sea-Lynx“ der Marine in Cuxhaven 2008

Breguet „Atlantique“ deutsch-franz.U-Boot-Jäger, in Holland fotografiert
Mirage III franz.Jabo, belgische Maschine

Avro Mod.561 „Andover“ brit.Transporter

4 BAe „Buccaneer“ brit.Bomber

Antonow An- 2 „Colt“ russ.Mehrzweckflugzeug (schwerster Doppeldecker der Welt) in Jugoslawien 1975

Messerschmitt-Bölkow-Blohm Bo-105

Aérospatiale „Alouette II“ Mehrzweckhubschrauber
Aérospatiale „Alouette III“ Mehrzweckhubschrauber, niederl. Version
Aérospatiale/BAe „Puma“ Mehrzweckhubschrauber, GB-Heer
Bell Modell 204 UH-1D „Huey“ Mehrzweckhubschrauber, deutsches Heer
Sikorsky CH-47 „Chinook“ am.Transporthubschr.brit.Version

Sikorsky SH-3 „Seaking“ Marinehubschrauber (U-Boot-Jagd)
Hier sieht man die Unterschiede zwischen alten analogen Aufnahmen mit schlechtem Tele und neueren digitalen mit einer Bridge-Kamera!
Diethelm

Science Fiction (SF) /Perry Rhodan (1.835/1950)

Unter SF versteht man technische Fantasy-Romane oder -filme.
Ich kam damit 1964 durch einen 3 Jahre älteren Nachbarssohn in Berührung, konkret mit Perry Rhodan(PR), zu der Zeit bestand die Heftserie schon bei ca. 150 und geht bis heute immer weiter, nun bereits über 3.000!
Ich habe vor ca. 18 Jahren aufgehört zu lesen und zu kaufen, habe aber bis dahin alle Hefte (2.880?), alle Taschenbücher, alle Bücher (130 oder so) und noch ca. 1.000 andere SF-Romane wie Terra, Terra Extra, Terra
Nova, Terra-Sonderbände, Terra-TBs, meist vom Pawel/Moewig-Verlag.
Bei PR legte man Wert auf logische SF, die Gründer waren Clark Darlton alias Walter Ernsting und Karl Herbert Scheer, früher, U-Boot Konstrukteur, auch „Kanonen-Herbert“ genannt, eine DEUTSCHE Serie,
die größte der Welt. Schon früh entwickelte man ein „Zwiebelschalen-Modell“ des Universums, wobei die intelligenzen auf der untersten Ebene sind, darüber die Superintelligenzen (Geistwesen, für mehrere Galaxien
zuständig), die wurden dann entweder zu Materiesenken (negativ) oder Materiequellen, aus denen sich auf der obersten Ebene die Kosmokraten entwickelten – aus diesem Grunde bin ich überzeugt, dass ein Verantwortlicher bei Marvel oder Disney zumindest einiges von PR gelesen haben muss, denn bei PR gibt es ein Mutantenkorps (Nachfahren von Menschen aus verseuchten Gebieten), darunter Telepathen, Telekineten, Teleporter, Parasprinter, Zünder, also alles Psi-Kräfte wie die X-Men, und das Multitalent, ein Ilt, bei den Terranern „Mausbiber“, hat sein Pendant bei „Gardians of the Galaxy“ im „Waschbären“ Rocket Racoon, Cyborgs wie dort Nebula und der Mächtige im Hintergrund, Thanos, das
Pendant zu einer Superintelligenz oder sogar Kosmokrat!
Wie dem auch sei, PR ist logisch nachvollziehbar, Hauptpersonen oder Völker werden komplex beschrieben wie die Haluter mit 3 Augen, einem Körper, der sich hart wie Stahl verwandeln kann, ein Gebiss, das Steine zermalmen kann, 2 Gehirnen, 3,5 m groß und zusätzlich zu den
Armen, 2 Laufarme hat und 120 km/h erreichen kann, aber sehr sanftmütig ist!
Dann gibt es Methanatmer wie die Maahks aus der Nachbargalaxis Andromeda (2 Mio. Lichtjahre entfernt!), die Accalaurins aus einem Antimaterie-Universum, die Blues mit Tellerkopf, Mund im Hals, blauem Pelz und 4
Augen und hunderte anderer Rassen.
Und es gab bereits sehr früh (im Band 192 die erste) Risszeichnungen von Raumschiffen und Zubehör aller Raumschiffe, der
Haupttyp ist eine Kugel mit Triebwerks-Ringwulst in der Mitte und Landungsstützen, was auch logisch ist, eine „Enterprise“ mit Triebwerken an Streben – solch ein Schwachsinn! Wären beim ersten Kurswechsel schon
abgebrochen!
Es wird wahrscheinlich nie verfilmt werden, denn wo soll man anfangen?
Und bei den Amis hatte die Heft-Serie keinen Erfolg, weil sie zu wenig von „Star Trek“ oder „Star Wars“ hat? Und die Autoren Deutsche sind?!
Nach fast 10 Jahren hatte ich mich letztens entschlossen, auch die genannten und „Kampfstern Galaktica“ zu bearbeiten und werde dort auch die Fehler benennen.
In meiner Bude 1965 an der Wand Risszeichnungs-Sonderdrucke:

Ich mit PR-Autor Brand 1980 auf dem PR-Weltcon in Mannheim:

Modell eines Raumers:

Diethelm

Fotografieren (1.831/1.949)

(Teilweise doppelt, das ist der alte Beitrag) Ich fotografiere seit meinem 12. Lebensjahr, da kaufte ich mir eine einfache Zeiss-Ikon Kamera „Ikomatic F“ für Kassettenfilm 126 (28 x 28 mm), 2 Entfernungseinstellungen und Blitz-Birnchen, wenn man den Blitzschuh aufklappte, hatte man 1/30 Sek., zugeklappt 1/90 Sek., sehr einfach zu bedienen, und die Fotos waren nicht schlecht.
Im Laufe der Zeit hatte ich bestimmt 25 Spiegelreflex-Kameras (aber nie eine Nikon oder Canon – aus Prinzip!) und auch diverse Kleinbildkameras, sogar mal eine Pocket!
Zu meiner Ausrüstung gehörten am Ende Teleblitz (da wurde ein Blitzgerät eingespannt), Zwischenringe, Balgengerät, Stativ, Dia-Duplikator und Tele- sowie Zoom-Objektive.

Teilweise ging ich mit 3 SLRs in den Wald, rechts und links unter den Schulterklappen meiner Moleskinjacke und eine um den Hals – eine mit Normal-Objektiv, 50 mm, Lichstärke 1:1,4, Film: 21 DIN/100 ASA, eine mit einem Tele 135 mm, Lichtstärke 1:1,8 (Filtergewinde 81 mm!) und auch 21 DIN-Film und eine mit einem 500ter Spiegeltele, Lichtstärke 8,0 und einem 27 DIN/400 ASA Film drin, zu der Zeit fast alle mit M42 Schraubgewinde,
dann kam die erste Minolta: X-33, später X-700, eine der besten Kameras, ja, und dann kamen die ersten Autofocus-Objektive, dauerte noch sehr lange, alles war schwer, und wenn man sich an einen seltenen Vogel
anpirschte, war man am Ende froh, ihn überhaupt abgelichtet zu haben!
Wenn ich dann heute Fototipps lese, könnte ich manchmal mich übergeben: auch ich kenne mich mit Brennweite, Tiefenschärfe und dem Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und DIN/ASA aus, aber seinerzeit waren
empfindliche Filme teuer und körnig, und wenn man bei düsterem Wetter einen fliegenden Specht im Wald fotografiert, scheißt man auf kleine Blende wegen der Schärfe, denn dann wäre der Specht mit Sicherheit
verschwommen gewesen!
All diese Besserwisser waren wohl noch nie in der Natur, um Tiere zu fotografieren, klar, ein Kamelkopf im Zoo kann jeder!
Und bei z.B. Tennis- oder Fußball-Übertragungen sieht man die Deppen mit Kleinbildkamera oder Smartphone von den Tribühnen blitzen – da ist eh Hopfen und Malz verloren!
Ein paar Beispiele:


Kerze mit Gesteck in Restaurant

3 Minoltas: links manuell, Mitte Autofocus und rechts die
X-700, meine liebste

Grünspecht am Zaun, leider durch die Tür (Doppelglas),
daher nicht scharf

fliegender Storch über Rheinbach

Graureiher an einem Weiher

Grünreiher in der DomRep

Seeschwalbe

Kreuzspinne

Wespen- oder Zebraspinne

Rote Libelle
Ich habe nun die Fb-Gruppen „Fotografie“ und „Naturfreunde“ zusammengelegt zu www.facebook.com/groups/Natur.u.Foto.Gruppe, bei Interesse bitte anfragen.
Aus einer Gruppe bin ich letztens wieder ausgetreten, denn da waren Profis mit Atelier und Models, und einige schworen (in der heutigen Zeit!) auf schwarz/weiß Fotografie!
Meine jetzige Ausrüstung: 2 „Bridge“-Kameras von Olympus, die können Nahaufnahmen ab 1 cm, Tele mit 18 bzw. 24fach Zoom und Videos, sind leicht und nicht zu teuer!

SP 560 UZ 18fach Zoom
Diethelm

Reisen 5: Betriebsausflug nach Wien (1.827/1.948)

Im Sommer 1986 hatte ich gerade vom OTTO-Versand zurück zum „Deutscher Herold“ gewechselt, aber diesmal das erste Mal in den Außendienst – es ging nach Wien.
Das erste Bild: an unserem Hotel
Die Stadt
Flohmarkt
Stelzenmann
U-Bahn-Station

Der Prater
Das Riesenrad – riesig! Blick von oben



Riesenrad von der Seite

nachts ich
UNO-Gebäude
Die Stadt



Fiaker  Stephansdom


Musikkapelle


Schaufenster mit sehr sexy Puppen
Ein sehr schöne Stadt mit vielen Villen und Schlössern, da
würde ich gerne noch einmal hin!
Meine Städte-Seite „Wien“ auf meiner HP
Diethelm

Ein Rückblick (1.947)


So sah ich als Jugendlicher aus (ich war nie groß, nur 1,68 m):
mit Hamster:

Ich war sehr sportlich:
auf unserer Terrasse:

hier bei der Bundeswehr (Heimaturlaub (ca. 1973):
auf Panzerwache

tanzte gern, Tanz im „Party.Club“ gegenüber der Kaserne

Hochzeitsreise in Istrien (heute Kroatien) 1975:

Neckermann-Prämienreise Kreta 2000, schon ziemlich krumm:

1989 sitze ich bei einem Psychologen in der Nachbarstadt im Behandlungszimmer, und als der an der Tür rein kam,
sagte er sofort „Sie haben bechterew!“ Ich sagte, dass könne nicht sein, aber er blieb dabei, und so wurde ich zur Vertrauensärztin geschickt, die mich das erste Mal nach maß, und da war ich bereits 6 cm
kleiner! Meine erste Kur ging dann nach Schlangenbad, wo
ich das Endspiel Becker gegen Stich sah.
Aber ich habe meinen Humor behalten und Gott sei Dank eine nette Frau, zwar noch als Fernbeziehung (wir sahen uns bisher 1x 3 Tage), aber wir telefonieren mehrmals täglich, das gibt Kraft!
Diethelm

Reisen 3: 3-Tage-Kegeltour nach Paris (1.817/1.946)

Ich weiß nicht, warum so viele von Paris schwärmen, für
deutsche grausam, weil wir oft nicht bedient werden, das
Essen sowieso grausam, an den Sehenswürdigkeiten lange
Schlangen, die Stadt sehr schmutzig (so war ich nicht im
Musée de Montmartre) das einzige, was mir gefiel, war
das Künstlerviertel Montmartre. 28. – 30.06.1989
Ein paar Ansichten:






Triumphbogen


Der Eiffelturm



Das Künsterviertel Montmartre (Sacre Coer?)



Künstler bei der Arbeit



Schloß-Anlage Versailles

Leider waren es wohl ORWO-Filme aus der DDR, da verblassen mit der Zeit die Farben!
Im Hotel wurde ich mit der Telefonrechnung abgezockt, ein Gespräch nach Hause „Ich bin gut angekommen, alles ok“ kostete über 100 DM!
Imbisse wie bei uns gibt es nicht, man bekommt nirgendwo eine Wurst oder ein Schnitzel mit Pommes, nur Baguettes und Menues!
Nie wieder Paris!
Diethelm

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