Meine Kindheit (2.155)

15.8.2021 20:47

Ich wuchs die ersten 12 Jahre meines Lebens ja im Hause meiner Großeltern altes Bild von mir auf,mein Opa Hermann hatte auch einen Garten in der Neugartenstraße, heute bebaut, und er gab mir ein Beet für mich alleine.
Und ich weiß noch, wie er die Fenster im Gartenhäuschen erneuerte – rundherum jeweils 2 Nägelchen. dann Scheiben eingesetzt (waren passend), dann davor auch je Seite 2 Nägelchen und dann auf beiden Seiten mit Kit abgedichtet. Leider verstarb er, als ich 6 Jahre alt war. Ich war der Letzte, der ihn lebend sah!

Ich bin im Moment (2.154)

im siebten Himmel, denn mich hat bei Finya eine nette Frau angeschrieben, und nach mehreren mails hat sie gestern das erste Mal angerufen – das Gespräch dauerte über 2 Stunden, und sie interessiert sich offensichtlich wirklich für mich, will mich auch besuchen – ich bin gespannt!
Diethelm
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Wieder Win 10 (2.153)

Es ist zum Kotzen, dass MS immer irgendetwas verlegt oder sperrt und man erst suchen muss, bis man es ändern kann!
Aktuell: wenn ich den PC unter win 10 in den Schlafmodus schicke, muss ich. wenn ich ihn wecke, das PW neu eingeben, aber ich nutze den PC alleine und lebe auch alleine – sehr lästig und auch nicht von mir gewollt!
Zudem habe ich immer 3 Explorerfenster in einer bestimmten Reihenfolge auf, nach dem „Wecken“ ist nur noch eines da! Und oft fehlt eine von 3 Festplatten, da nützt auch kein Neustart, sondern nur „runterfahren“ und neu starten, und es kann vorher nichts abgespeichert werden, was auf der „verlorenen Festplatte“
liegt! Da muss man dann diese Dateien in einem Verzeichnis einer der vorhandenen HDDs sichern, sonst ist es weg!
Das ist Bevormundung von MS, denen muss man mal gewaltig auf die Finger hauen oder empfindlich abstrafen! Das alles gab es bei Win 7 nicht, würde ich auch gerne nutzen, aber dort ist der Ton komplett weg, warum auch immer, und der mir helfen könnte, meldet sich nicht!
Diethelm
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Drucker (2.152)

Mein erster Drucker war 1989 ein 9-Nadel-Drucker von Neckermann, „Präsident“ aus der DDR, unkaputtbar, bekam dann mein ältester Sohn, dann ein Nec P2
24-Nadel-Drucker 1991, der erste Tintenstrahldrucker kam dann 1995, ein HP 660C, sehr gut! Dann wechselte ich zu Canon (1997: BJC 620) – nie wieder Canon, zwar Einzelpatronen, aber er druckte viel zu nass, Patronen sehr schnell leer! Dann wieder HP (1998: 720 C), 2000 dann ein HP 930 C, auch super, dann das erste Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Fax): Brother MFC-215C – ich war sehr zufrieden, aber dann aber streifiger Druck, Druckkopf musste erneuert werden (bei HP ist der Druckkopf an jeder Patrone!), Kosten ca.100 €, ein neuer ca. 120 €! Also kaufte ich 2011 den Nachfolger, ein MFC-J220, ebenfalls von Brother, da fing das Dilemma an: es war anscheinend einigen Nutzern zu aufwendig, zwei Klappen nach oben zu heben, um an die Patronen zu kommen, also war nun vorn eine kleine Klappe mit den 4 Patronen, aber von jeder ging ein Schlauch zum Druckkopf, und wenn man so wenig druckt wie ich, verstopft der und lässt sich auch nicht reinigen, also Schrott (auch der Nachfolger hatte das System!) Nun die Frage: welcher neue Drucker? Canon fiel aus, Epson: schlechte Kritiken, also 2015 wieder ein HP, es wurde ein HP Officejet 5740, und nach Problemen mit den Treibern (die wollten nicht mit win 7 64 bit) alles immer noch ok! Und die Patronen sind inzwischen auch preiswerter, Aber nie wieder befüllte oder selbst befüllen, da ist dann oft der Drucker innen
voller Tinte!
Also: HP ist nicht billig, aber gut, vor allem die Tinte!
Ich machte ein Foto von meinem Jüngsten mit 750.000
Pixel meiner ersten Digitalkamera und druckte auf NORMALpapier, hängt eingerahmt an der Wand, und das seit 2000! Yannick 2000
Diethelm
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Ich muss mich mal (2.151)

selbst loben, aber von vorne: mein Mieter ist die ganze Woche in Hamburg und kann also nicht helfen, und meine Haushaltshilfe muss heute und Mittwoch arbeiten, kann also erst am Donnerstag (morgen kommt meine
Gesprächstherapeutin), also entschloss ich mich, weil Dienstags immer der Müll für meinen Abfuhrbereich abgeholt wird, meinen Gefrierschrank endlich zu leeren, denn der Strom war ja zwei Tage weg. Also nahm ich den Wäschekorb, stellte ihn an der Terrassen- tür auf die oberste Treppenstufe und rollte dann nacheinander mit den 3 vollen Körben aus dem Gefrierschrank hin – da waren noch Dosen mit undefinierbarem Inhalt (meine Frauen beschriftete nie irgend etwas!), 2 Beutel mit Kroketten (wir hatten nie eine Fritteuse), 2 Beutel eingefrorene Himbeeren, wahrscheinlich für Quarkspeise, bestimmt 14 Jahre alt!), Wurst, Würstchen, Steaks, Eis, Brot usw., natürlich alles eingepackt, also die Dosen auf und den Inhalt in die Bütte, ebenso die Beutel auf und Gefriergutpackungen – der Wäschekorb wurde voll!
Meine Haushaltshilfe kam dann nach 23 Uhr (nach der Arbeit), fütterte die Vögel, den Biomüll in die Tonne, die durch die Garage nach vorne an die Straße, den Sack für die Wertstofftonne in die Tonne geleert, denn beides wírd morgen abgefahren. Ich hatte schon versucht, ihre Tochter zu erreichen, aber das D2-Netz scheint immer noch teilweise gestört zu sein, ich war ganz schön kaputt, aber glücklich, es geschafft zu haben! 😉
Diethelm
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Den Alltag etwas leichter machen (2.150)

Ich muss ja einiges an Tabletten schlucken, und da ist eine dabei, die ist aus Gelantine und zudem noch rutschig, aber wenn die hinfällt, kann man sie nicht sehen (auch auf dem Tisch kaum zu sehen!)
Warum wird da nicht etwas Farbstoff (Lebensmittelfarbe) zugesetzt?
Fast alle Firmen sind im Internet vertreten, aber kaum jemand denkt daran, bei Ausfall die Daten im Netz zu berichtigen! So war die Filiale unserer Kreissparkasse angeblich erreichbar, aber die Kölner Zentrale sagte mir, dass dort immer noch kein Strom sei!
Und die Notrufnummer meines Pflegedienstes ist nicht erreichbar, und es läuft auch nur eine Ansage, aber man kann keine Nachricht aufsprechen – sowas ist nicht professionell, Aber ich bleibe ganz ruhig, denn gestern kam endlich mein neuer Kühlschrank eines Händlers am Ort, und ich kann wieder kühlen! Und ich darf mich ja
nicht beschweren, denn als ich das beim letzten Pflegedienst machte (die übergeordnete Dienststelle angerufen, weil mich nie jemand informierte), hatte ich am nächsten Tag die Kündigung, also doch „Servicewüste Deutschland“?! Es scheint so, kaum jemand denkt nach, und ich wette, dass in irgendwelchen Wohnungen noch alte alleinstehende Bürger tot liegen und niemand weiß es, denn es gibt wohl keine Liste und auch keine Telefonkette! Am Freitag kam jemand von der Stadt mit einem Soldaten an meine Tür und fragte, ob ich Strom habe (hätte ein Anruf geklärt!) Ich behaupte mal, dass die Verantwortlichen weder Plan A noch Plan B hatten, denn es gab auch keine Sirenenwarnungen, und die Bundeswehr wurde viel zu spät um Hilfe mit Berge- und Pionierpanzern, LKWs, Kränen und Soldaten gebeten! Da kamen dann welche von der Nordsee und fuhren 600 km in Kolonne!
Unsere Hauptstraße ist teilweise immer noch ohne Strom, betroffen u.a, die Bank, meine Ärztin und „meine“ Apotheke! Es müsste ein Lager mit Notstrom-Aggregaten für solche Fälle geben, und es gibt ja immer noch handbetriebene Sirenen!
Ich habe nun ein Radio mit Kurbel, eine Petroleumlampe und einen Esbit-Kocher mit Tabs, Gott sei Dank hatte ich im Auto eine Powerbank im Handschuhfach, mit der man die Handys aufladen konnte, aber es gab auch kein D2-Netz, nur D1 funktionierte sporadisch!
Es mangelt also immer noch an allen Ecken und Enden, aber die Ahr und Orte an der Swist sind ja viel schlimmer betroffen! Alles Gefriergut kann/muss man entsorgen, wenigstens fuhr inzwischen der Sperrmüll, aber die Deponie in Swisttal-Miel hat ja auch „Land unter“!
Ich darf nicht daran denken, was uns blüht. wenn Laschet Kanzler wird! Viele schimpfen über Merkel, aber sie ist im Moment die Beste, die wir haben!
Es kann nur noch schlimmer werden! England machte ja vor, wie man es NICHT machen sollte! Hier in Rheinbach laufen viele noch mit Masken, obwohl sie es nicht müssten – finde ich gut, und wenn ich zu sagen hätte, würde es für solche Fälle eine Impfpflicht geben!
Diethelm
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Wetterkatastrophe in NRW und Rheinl.Pf. (2.149)

Vor 1½ Wochen war noch alles ok, bis dann am Samstag, dem 7.7. mein Kühlschrank seinen Geist aufgab (ok, er war über 20 Jahre alt). Am Dienstag dann Anruf der Sped., dass er Mittwoch geliefert würde, aber Mittwoch die Katastrophe in Rheinbach und Umgebung, die Umgehungsstraße gesperrt, auf der A 61 war teilweise die Fahrbahn weggebrochen, die Hauptstr. ein Bach, Keller vollgelaufen, dann wurde am Nachmittag der Strom abgeschaltet – spätestens jetzt hätte ein Lautsprecherwagen die Bevölkerung informieren müssen, denn ich war der Meinung, meine Sicherung wäre raus gesprungen. Aber dann kam mein Mieter und sagte, dass in ganz Rheinbach der Strom weg war! Es ist schon prickeln, erst einmal Kerzen zu suchen und Feuerzeug oder Streichhölzer (ich bin Nichtraucher!) und nicht zu wissen, wann der Strom wieder angeschaltet wird! Das Ergebnis: 2 ganze Tage nichts warmes zu Essen! Gefriergut aufgetaut, weder Festnetz noch Handy funktionierten. Am Donnerstag klopfte es plötzlich an der Tür, meine erste Frau stand draußen und wollte wissen, ob alles ok sei, mein zweiter Sohn aus Koblenz hatte sie gebeten, nach mir zu schauen! Und bei meinem ersten Sohn in Bonn hatte der Pflegedienst angerufen, die taten wenigstens etwas!
Ich möchte nicht wissen, wie viele alte alleinstehende Menschen in Panik in ihren dunklen Wohnungen saßen und keine Informationen erhielten! Und es kam auch niemand von den Verantwortlichen auf die Idee, z.B. THW oder Katastrophenschutz mit einer Gulaschkanone los zu schicken und eine warme Mahlzeit anzubieten. Am Freitag klingelte dann jemand von der Feuerwehr (aus Neunkirchen-Seelscheid!) an meiner Tür, ob ich Wasser im Keller hätte. Aber zu der Zeit hatte sich bei uns die Lage entspannt, allerdings waren Ober- und Niederdrees mit Hubschraubern evakuiert worden, denn es bestand sie Gefahr, dass die Staumauer der Steinbachtalsperre brach.
Ich sah dann im TV, wie es z.B. Odendorf, Orte an der Swist und vor allem das Ahrtal getroffen hatte! Und im TV war ein wirklicher Held! Ein 70jähriger Unternehmer war als Chef selbst mit seinem Bagger an die Sohle des Staudamms gefahren und hatte den Ablauf freigelegt, so dass die Staumauer entlastet wurde! Jetzt haben wir eine Woche später, aber es wird wohl noch Jahre dauern, den ganzen Schutt und Lehm weg zu räumen – Brücken sind
eingestürzt, hier half die BW mit Panzerschnellbrücken aus! Aber nein, es gibt ja keinen Klimawandel! Ich kann von Glück reden, dass mein Haus etwas höher liegt, aber Kühlschrank habe ich immer noch nicht, und am Samstag beim Einkaufen fiel der Strom beim HIT wieder aus, wir mussten nach Meckenheim, um den Rest zu besorgen, auch meine Arztpraxis und die KSK sind noch geschlossen, und die Hauptstraße im Stadtkern sah noch immer aus wie nach einem Bombenangriff, hier hätte sicher auch ein Sperrmüllwagen geholfen!! Solch eine Katastrophe hat es hier in unserer Gegend noch nie gegeben, mein Mitgefühl an alle Betroffenen, die teilweise vor dem Nichts stehen, aber die Hilfsbereitschaft ist groß! Nur: warum müssen Privatleute die Initiative ergreifen und Grillwürste anbieten – wo bleibt hier ein Plan der Behörden??
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Modellschiffe (2.148)

Meist werden Modellschiffe ja mit Vollrumpf dargestellt, hier das Beispiel der „Admiral Graf Spee“ von Airfix in 1:600:
So sieht aber niemand ein Schiff! Aber bereits vor vielen Jahren wurde die sogenannte „Steel-Navy“ ins Leben gerufen, woran sich viele Hersteller beteiligten – Schiffe als Wasserlinien-Modelle und aus Metall im einheitlichen Maßstab 1:1250, da gab und gibt es eigentlich die Schiffe aller Marinen, selbst Flußkampfschiffe der Österreich-Ungarischen Marine (KuK)! Hier die russische „Marat“ Und dann taten sich 4 große Japanische Hersteller zusammen, nämlich Aoshima, Fijimi, Hasegawa und Tamiya und teilten die Modelle unter sich auf, und zwar „Waterline“ im Maßstab 1:700! Als Beispiel ein jap. Diorama, von mir auf DCFix-Folie (und die auf einer Sperrholzplatte) mit doppelseitigem Klebeband fixiert.
U-Boote wurden bei der Steel-Navy auch nur über Wasser hergestellt, denn nur so sieht man sie ja! Und dann kommt DeAgostini mit zig Unterfirmen und stellt die Schiffe mit Vollrumpf auf Ständer – wie soll man sie da vernünftig fotografieren können? Hier die jap. „Shikishima“:
Einige Hersteller hatten ihre Plastik-Modellbausätze innen an der Wasserlinie mit einer Vertiefung versehen, so das man mit einem scharfen Messer dort trennen konnte, aber hier hat man dann eine Abschlußplatte vergessen, denn wie soll man das fertige Modell fixieren? Revell hat eh sehr viele „krumme“ Maßstäbe, dann kommt Siku mit Kreuzfahrtschiffen aus Metall in 1:1000 & 1:1400! Aber dann war ich angenehm überrascht: Am Boden sind 2 Schrauben, und wenn man die rausschraubt, kann man das Modell als Waterline fotografieren! hier noch Vollrumpf, muss die Packungen nochmal raus suchen und dann abgeschraubt fotografieren. – Gute Idee, nur: diese Maßstäbe sammelt niemand, was also soll das?
Und: warum gibt es keine Segelschiffe als Wasserlinien-Modelle? Es gibt doch wahrscheinlich tausende wenn nicht Millionen Bastler, warum beschweren die sich nicht? Manches kann man einfach nicht verstehen!
Und U-Boote fotografiere ich mit blauem Hintergrund, also
abgetaucht, aber es wäre so einfach, den Rumpf zweigeteilt herzustellen, um das Modell auch auf dem Wasser präsentieren zu können! Und das könnte man bei JEDEM Schiffsmodell, denkt niemand nach? Zum Abschluß noch ein US-Flugzeugträger
Diethelm
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Das Glück des Wohnortes (2.147)

Ich folge ja vier Fotoblogs: Linsenfutter, Art-Blog, Leinwandartistin und Fotokartusch und erfreue mich immer wieder an den tollen Aufnahmen, aber nicht jeder hat das Glück, Natur so nah an der Wohnung zu haben. Ich habe zwar im Umkreis von ca. 15 km auch sehr viel, vor allem im Rheinbacher Wald, einem Teil des Kottenforstes, aber da muss man zu Fuß hin, was ich ja leider nicht mehr kann. Linsenfutter erlebt das gerade mit seiner
Knieentzündung!
Ein Blick aus meiner Terrassentür: Bild 1
Vogelfütterung Terrasse 1, Bild 2 überall Blüten auf der Wiese Terrasse 1 Wenn man wie ich kaum noch raus kommt, erfreut man sich auch an kleinen Dingen!
Diethelm
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Mauersegler (2.146)

Gestern war ich wieder mit meiner Gesprächstherapeutin auf der Terrasse, und da sah ich das erste Mal seit langer Zeit Mauersegler (2), aber ohne die typischen „srii“-Rufe! Immerhin, es gibt sie noch, vor zig Jahren brütete mal ein Paar bei mir unterm Dach, und einer war am Teich wohl abgestürzt, ich leitete meine damalige Frau an, wie sie ihm Starthilfe geben könne, denn wenn sie am Boden sind, können sie nicht mehr von alleine starten!
Inzwischen hat sich etwa 2 m vor meinem roten Rosenstrauch von 1964 Rosenstrauch von 1964Rosenstrauch von 1964 ein weiterer (rosa) selbst gesetzt, wie auch immer, und der Hagebuttenstrauch hat bestimmt 30 Blüten! (auch selbst gesetzt!) . Weitere Blüten Blüten Blüte Blüten Mir gefällt es 😉
Diethelm
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