Neue Tatorte, Familien (1.965)


Nach langer Zeit habe ich vor kurzem den Hamburger Tatort
„Tschill out“ mit Til Schweiger bearbeitet,
ich fand ihn gut.
Und gestern dann den Kölner Tatort „Kein Mitleid,
keine Gnade“ – bei beiden ist das Hauptthema
Jugendliche, anscheinend gibt es keine
„normalen“ und netten mehr oder kaum noch, fast
nur noch Aggression, Verunglimpfung, falsche
Anschuldigingen, Lügen – meint man, es würde etwas
ändern, wenn vielleicht ein „Zampano“ im
Hintergrund die Marschrichtung vorgibt? Je mehr man
darüber berichtet, desto schlimmer wird es, aber woran
liegt es?
Zum einen gab es früher viel mehr
„Großfamilien“, wo oft 3-4 Generationen z.B.
auf einem Hof zusammen lebten, auch ich wuchs im Haus
meiner Großeltern auf, heutzutage wohnen Oma und Opa meist
weiter weg, oder man hat sich sogar zerstritten, weil
man meint, ohne deren Ratschläge auskommen zu können,
und so laufen jetzt die jungen Mütter mit jedem
Wehwehchen zum Kinderarzt oder die Notaufnahme eines
Krankenhauses und blockieren diese!
Wadenwickel sind immer noch das beste Mittel gegen
Fieber, und fast JEDES Baby bekommt die 6-Wochen-Kolliken
– entweder Windsalbe auf der Brust einreiben oder Kümmel
ins Essen! (Sagt ein Vater von 4 Söhnen)
Und wie war es sonst früher? Die Ehen hielten, weil die
Frauen nicht von einem sozialen Netz aufgefangen wurden,
man arrangierte sich. Auch verdienten die Männer so
viel, dass sie alleine die Familie ernähren konnten und
die Frauen die Kinder erzogen und den Haushalt führten,
heute arbeiten meist beide, sie Kinder werden in Hort
oder Krippe abgeschoben, Scheidungen sind häufig, und
mir kann niemand sagen, dass allein erziehenden Mütter
das Optimale für ein Kind sind. Kinder brauchen Grenzen
und testen die auch aus, und der größte Schwachsinn der
letzten Zeit war, dass Kinder ihre Eltern anzeigen
können, wenn sie geschlagen wurden – eine Ohrfeige oder
den Hosenboden versohlen hat noch niemandem geschadet
(klar ist, dass häusliche Gewalt nicht ok ist, und ich
rede auch nicht von „verprügeln“!)
Und da die Kinder weder im Kindergarten noch in der
Schule erzogen werden, kommen sie meist in schlechten
Umgang und werden kriminell (auch die Grenze der
Strafmündigkeit müsste nach unten angepasst werden,
wenn heute schon 10jährige „Schutzgeld““ erpressen!)
Und so kommt es, dass Polizisten beleidigt und mit Steinen beworfen werden, beschuldigt werden, ein Mädchen
unsittlich berührt zu haben – für diese „kleinen
Lolitas“ ist es ein Spiel, ihre Reize auszutesten,
hier würden Schuluniformen abhelfen! Und im TV laufen zu
viele Gewalt-Filme, also wird schnell ein Messer gezogen
und zugestochen! Zu meiner Zeit hatte kein Schüler eine
Waffe!
Nun also wird einem Kriminal-Kommissar sexueller
Missbrauch unterstellt, dann dieses blöde „fass mich
nicht an“ – muss jetzt immer eine Polizistin im Team
sein?
Es läuft so viel falsch in Deutschland – die Filme
spiegeln das wider, das Hauptproblem ist wohl die heutige
Respektlosigkeit! Ich glaube, wenn jedes „Fick
Dich“ gegen einen Polizisten geahndet würde, gäbe
es nicht genug Jugend-Knaste!
Was ich über Tatorte schrieb, betrifft eigentlich jeden
neueren Krimi!
Diethelm

Städte 1: Meine Heimat-stadt Rheinbach (1.964)

Rheinbach ist eine Kleinstadt mit inzwischen über 25.000 Einwohnern am Rande der Eifel und ca. 20 km von Bonn entfernt mit vielen Sehenswürdigkeiten und wird auch „Stadt der Schulen“ und „Glasstadt“ genannt. Wir haben einen eigenen Autobahn-Anschluß.
Rheinbach früher Bachstrasse
Rheinbach 2006
Rheinbach 2004
Meine alte Volksschule, jetzt Grundschaule mit dem Hexenturm
Hexenturm Rheinbach
Kreuz gegenüber Rheinbach 2004
Bachstrasse Richtung kath. Kirche Rheinbach 2004
In der Bachstrasse, inzwischen geschlossen: Rheinbach 2009
gegenüber: Rheinbach 2009Richtung Stadtpark: Rheinbach
Rheinbach 2009
Kath.Kirche: katholische Kirche "St.Martin"
Rheinbach
Schweigelstrasse: Häuser in der Schweigelstrasse
Rheinbach 2006Die andere Seite: Rheinbach 2004
Amtsgericht: Gerichtsgebäude
Rheinbach 2008
Neubau Rathaus: neues Rathaus Altbau: Rheinbach 2008
altes Rathaus
Lindenplatz: die Städtische Bücherei
Spielzeugladen: Rheinbach 2004
Kriegerstrasse:
Rheinbach Rheinbach
Rheinbach 2008 Haus in der Kriegerstrasse
Rheinbach 2008
Der Bahnhof:
der Bahnhof der Bahnhof Die Regionalbahn fährt im 15-Min-Takt nach Bonn und Euskirchen: Bahnhof Rheinbach Rheinbach 2004 die alte
Post wurde abgerissen: noch das Postgebäude
Bahnhofstrasse: Rheinbach 2005 Rheinbach 2005
Rheinbach 2008
Rheinbach 2009
Rheinbach 2009
Wie man sieht, noch viele schöne Altbauten. Demnächst
mehr.
Diethelm

Ein paar Modellauto-Fotos (1.963)

Alle Modelle in 1:87 (H0)
Krupp "Titan" Muldenkipper (Wiking 866/40 33)
Krupp http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Bau-Fzg/Bau-Krupp-Titan_Muldenkipper.htm Titan Muldenkipper (Wiking 866/40 33)
Daimler-Benz L3328 mit Schwing Betonpumpe (Kibri 10200)
Daimler-Benz L http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Bau-Fzg/Bau-DB-3328_Betonpumpe.htm 3328   mit Schwing Betonpumpe (Kibri 10200)
Liebherr 631 Planierraupe (Kibri 10146)(selbst gebaut)
Liebherr   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Bau-Fzg/Bau-Liebherr-631_Raupe.htm 631   Planierraupe  (Kibri 10146)(selbst gebaut)
Schaeff Minibagger HR 18 mit Tieflöffel (Wiking 658/3) H0
Schaeff   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Bau-Fzg/Bau-Schaeff-Minibagger_HR18.htm HR18   Minibagger mit Tieflöffel (Wiking 658/3)
Set "750 Jahre Berlin"
Set „750 Jahre Berlin“
Kässbohrer Setra (selbsttragend) S8 Reisebus aus Set "50 Jahre Wiking Verkehrsmodelle" (730)
Kässbohrer Setra  (selbsttragend)
http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Busse/Bus-Kaessbohrer-Setra-S8.htm S8 Reisebus aus Set „50 Jahre Wiking Verkehrsmodelle“ (730)
Bus mit Anhänger MAN MKN 630 + Orion WH115 " Deutsche Post AG" (Brekina Set Serie 7)Bus mit
Anhänger MAN   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Busse/Bus-MAN-MKN-630.htm MKN 630   + Orion WH115 „Deutsche Post AG“ (Brekina Set Serie 7)
Colani-Truck " Bitburger"  Modell 1  (Grell-Modell, China)
Colani-Truck „Bitburger“   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/lkw-s/LKW-Colani_Bit-1.htm   (Grell-Modell, China)
http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/lkw-s/LKW-Colani_Bit-1.htm   BMW "Dixi" (Werke Eisenach)   Kastenwagen  (Bub 06452)
BMW „Dixi“ (Werke Eisenach)  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/LW/Lieferw-BMW-Dixi_Kasten.htm   (Bub 06452) FMR (Messerschmitt) TG 500  "(Renn)Tiger" (IMU 2004)
FMR (Messerschmitt)  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/pkw-s/PKW-FMR-TG-500_Tiger.htm   „(Renn)Tiger“ (IMU 2004)
Ford "Mondeo" I Turnier Feuerwehr (Rietze 50897)
Ford http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/pkw-s/PKW-Ford-Mondeo-I_Turnier.htm Mondeo I Turnier Feuerwehr (Rietze 50897)
Renault   S   Doppelkabine mit Pritsche u. Kabeltrommel-Hänger (Roskopf 745)
Renault   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/kommunal/Kom-Renault_Kabeltrommel-Haenger.htm Doppelkabine mit Pritsche u. Kabeltrommel-Hänger (Roskopf 745)
Lanz "Bulldog"-Traktor (Wiking 880)
Lanz http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Landw/Landw-Lanz-Bulldog.htm „Bulldog“-Traktor (Wiking   880)Einachstraktor (Noch 16751)
 (Noch 16751)
Goliath   GD 750   (Dreirad) (Wiking 330?)
Goliath  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/LW/Lieferw-Goliath-GD750_Dreirad.htm GD 750   (Dreirad) (Wiking 330?)Multicar   M26   mit Ladung Gärtnerei (Busch 42208)
Multicar   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/LW/Lieferw-Multicar-M26_Kipper.htm M26 mit Ladung Gärtnerei (Busch 42208)
Austro Daimler 6/17 1923 (Masterpiece 702127-107-8/99 87045)
Austro Daimler  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/pkw-s/PKW-Austro-Daimler-6_17.htm   1923 (Masterpiece 702127-107-8/99 87045)
Borgward "Isabella" (Wiking 894/02 26) mit Campinganhänger
Borgward http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/pkw-s/PKW-Borgward-Isabella.htm Borgward Isabella (Wiking 894/02 26) mit Campinganhänger
DKW Auto Union   1000S   (Bub 06202)
DKW Auto Union  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/pkw-s/PKW-Auto-Union-1000S.htm 1000s (Bub 06202)
"Taunus" 17 M_P3 "Badewanne" (Wiking 811 04 24)
Ford „Taunus“ 17 M_P3 „Badewanne“ (Wiking 811 04 24)
Maybach DS8 "Zeppelin" (Ricko 38148)
Maybach DS8 „Zeppelin“ (Ricko 38148)

Daimler-Benz  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Sportw/Sport-DB-300SL_W198I.htm 300SL (w198i)(wiking 225) Ford GTX1 "Concept" (Hot Wheels 71719)
Ford GTX1 „Concept“ (Hot Wheels 71719)
Morgan Plus 8 (Schuko 331 6277)
Morgan   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Sportw/Sport-Morgan-Plus8.htm  Plus 8 (Schuko 331 6277)
Porsche 906 "Carrera 6" 12th Sebring 67 AG (BUB 08054)
Porsche   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/Sportw/Sport-Porsche-906.htm 906 „Carrera 6“ 12th Sebring 67 AG (BUB 08054)
Kaelble KV 633ZB Zugmaschine mit Schaustellerwagen (Kibri 10112)
Kaelble   http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/diverses/Schaust-Kaelble-KV-633_Zugm.htm KV 633ZB Zugmaschine mit  http://www.didis-screens.com/modelle/fahrz/diverses/Schaust-Wohnwagen.htm schaustellerwagen  (Kibri 10112) – selbst gebaut.
Ich mache jetzt mal Schluß, demnächst dann Sonderfahrzeuge 😉 Alle
Fahrzeuge in H0 = 1:87
Diethelm

Meine erste Flugreise – nach Mallorca (1.790/1.962)

ging im Mai 1972 mit einer „Caravelle“ nach Mallorca
(Cala Figuera), leider nur 3 Tage (Kegeltour), und ich saß auf dem Hinflug hinten neben dem Triebwerk!  Mallorca 1975
Blick aus dem Fenster 
Mallorca 1975 Kegeltour
Ankunft in Palma 
Mallorca 1975 Kegeltour
Meine Kollegen und Chef im Speisesaal 

unsere „Mannschaft“
Mallorca 1975 Kegeltour ich beim Handstand
ich beim Handstand im Pool 
Mallorca 1975 Kegeltour
schöne Lage am Meer 
Mallorca 1975 Kegeltour
Küste 
Mallorca 1975 Kegeltour
alles bebaut 
Mallorca 1975 Kegeltour
gegenüber liegende Küste 
Mallorca 1975 Kegeltour
überall Pflanzen 
Mallorca 1975 Kegeltour
ein ausgestopfter Stier 
Mallorca 1975 Kegeltour
mit Chef 
ich als Torero
ich als Torero
Mallorca 1975 Kegeltour
Der Wirt war früher Friseur in Deutschland
Mallorca 1975 Kegeltour
eine Disco gab es auch (das Hotel war noch
geschlossen) 
Mallorca 1975 Kegeltour
Ich war öfter auf Mallorca, aber immer mit Natur in der Nähe, den „Ballermann“ kannte ich nicht und war auch nie da. Mit Leihwagen habe ich die ganze Insel abgefahren, und in den 3 Tagen traf ich tatsächlich
einen Klassenkameraden! 
Zu dieser Zeit war die Insel noch nicht überlaufen, ich weiß nicht, ob es sich jetzt noch lohnt, dorthin zu fliegen. 
Diethelm

amerikanische Regisseure (1.764/1.961)


Als ich den Western „Die weiße Feder“ bearbeitete, viel mir sofort auf, dass die Indianer Steigbügel benutzten – ein Unding!
Aber nun einmal grundsätzlich, und darüber kann man sich ja informieren: Indianer haben normalerweise keinen Bartwuchs, aber man sieht immer wieder Bartschatten, und dann die Kleidung: man scheint nicht zu wissen, was Lendenschürze und Leggins sind, letzte sind Beinkleider, erstere ein Tuch zwischen den Beinen, das über den Gürtel geführt wird, das vorne und hinten über den Gürtel geführt wird, aber auf keinen Fall zwei „Lappen“ vorn und hinten, und darunter eine Hose!
Und in fast allen Filmen können die Weißen mit ihnen sprechen – können alle Indianer englisch oder alle Weißen die indianischen Dialekte?
Es wäre doch viel realistischer, wenn ein Dolmetscher übersetzen würde/ In einem Film lernt James Stuart die Indianersprache und ihre Gebräuche, aber das ist eine löbliche Ausnahme!
Und dann die Namen: „Broken Hand“ für den Häuptling? Die hatten Namen durch ihre Taten, aber sicher nicht von einer gebrochenen Hand! Oder der
Häuptlings-Sohn: „Little Dog“! Wie schwachsinnig ist das denn?
Und: kein Kommandeur zieht seine gesamte Truppe aus einem Fort ab, es bleibt zumindest eine Wachmannschaft zurück!
Zwei Indianer kommen unbemerkt ins Fort, und auch die Häuptlings-Tochter – unmöglich!
Halten die Regisseure die Zuschauer alle für blöd?
Da sind die Italo-Western realistischer, aber da ist zu viel „ein Schuss, zwei Tote“!
Leider gibt es nur ganz wenige „Western“, wo die Indianer gut wegkommen, denn man darf nicht vergessen: die Weißen nahmen ihnen ihr Land und töteten ihre Lebensgrundlage, die Bisons!
WIR waren die „Asylanten“! Und fast überall wird von „Pistolen“ Pistole gesprochen, aber es sind „Revolver“ Revolver oder
„Colts“ Revolver, die
einzigen damaligen Pistolen waren die „Derringer“Derringer 2läufig, aber ohne Magazin, dafür mit 2 oder 4 Läufen Derringer 4läufig ! Heute habe ich den dritte „scrooges“-Film bearbeitet, und soviel ich weiß, heißt der Neffe von ihm Fred, im Film von 1970 heißt er plötzlich „Harry“ – es steht doch im Buch, wie er heißt, verdammt noch mal, etwas Recherche hat noch niemanden umgebracht!
Diethelm

Amsterdam: 1996 war ich noch 1x dort, (1.788/1.960)

als erste Prämienreise von Neckermann: 
Amsterdam 1996
 
Amsterdamer Bahnhof

Chinesisches Essen auf der „Dschunke“ 
Die City

Grachtenfahrt
  
Säule am „Hippieplatz“
 
Gala-Diner mit meiner zweiten Frau 
Konzert im Freien
 
Der letzte Abend war der schönste, der „Hexenabend“ mit phantastischen Musikern und Gaumenfreuden! 
Amsterdam ist zwar in den Nebenstraßen und Gassen nicht sauber, aber auf jeden Fall eine Reise wert! 
Diethelm

1. Reise mit 18: Amsterdam (Niederlande) (1.788/1.959)

Meine erste Reise zusammen mit einem Freund (der Bruder meiner
ersten Freundin) ging 1970 mit 18 Jahren in die Niederlande nach Amsterdam, hauptsächlich, um Schallplatten zu kaufen, die es hier nicht gab („Radar Love“ von den „Golden Earrings“). 
Das erste, was mir auffiel: es gab keine Baustellen, es wurde nachts gearbeitet und tagsüber mit Stahlplatten abgedeckt! 
Amsterdam 1970-Seite. 
 
Ich am Hafen,
 
Hafen,
 
Mein Freund Franz am Hafen
  
der Flughafen von Amsterdam – Schiphol,
  
und damals schon DER Anlaufpunkt – die Säule am „Hippieplatz“. 
Diethelm

Rom, fünfte Neckermann Prämienreise (1.782/1.958)

Ich hatte mir ja vorgenommen, nun auch über meine Erlebnisse auf
meinen Reisen (Urlaub, Städte) zu berichten, hier nun also der Anfang.  
Man sagt, alle Wege führen nach Rom, und auch ich war gespannt auf die Hauptstadt Italiens, es war eine Neckermann-Prämienreise als Belohnung für entsprechenden Umsatz als Sammelbesteller und war die Fünfte in der Zeit vom 19. – 22. März 1999:  Rom 1999  
Ich weiß ja hier von Rheinbach, dass Italiener sehr gute Schnitzel machen, aber wir bekamen immer Nudeln und immer die gleiche Musik, nun, das betraf ja speziell meine Reise, wir waren ja immer als Gruppe zusammen und wurden mit den Bussen gefahren, die Aufnahmen sind analog mit einer SLR, aber die Film-Qualität ließ zu wünschen übrig. 
Die „Stadt“ selbst: schmutzig, dann überall Ruinen, äh, ich meine „antike Stätten“, nirgendwo eine Einkaufsstraße wie bei uns (vielleicht gibt es die?), Bedienungen unfreundlich, teilweise schmutzige Serviette und unverschämt hohe Preise – sobald man sich an einen Tisch setzte, kostete das bereits. 
Mein Fazit: außer dem Vatikan (Petersplatz mit Petersdom, leider war letzterer eingerüstet) kann man Rom vergessen, leider! 
 
Diethelm

Lisa schwimmt sich frei (1.735/1.957)

Ein Film nach Utta Danella von 2015 ist „Lisa schwimmt sich frei“

sie schafft nur die halbe Strecke

Teddy zahlt das Taxi nicht

Ihre Mutter wurde ebenfalls verlassen

Lisa erhält den zweiten Preis

Hugo wird abgeführt, weil er vom Bufet Sachen einpackte

Lisa nimmt die verwaiste Tüte,

und bringt sie ihm nach

aber es war nicht für ihn, sondern für Obdachlose

Lisa nimmt sich diesmal vor, es bis ans andere Ufer zu schaffen, (eine meiner Lieblinge!)

und es hat geklappt!
Eine schöne Folge!
Diethelm

Beruf 1 (1.898/1.956)

Am 1.9.1968 begann ich meine Ausbildung bei „Deutscher
Herold Versicherung“ in Bonn, aber nicht bei der Hauptverwaltung, sondern in der Bezirksdirektion, seinerzeit am Bonner Markt und Großraum-Büros.
Ich war noch sehr naiv und erfuhr erst später, dass normal der Ausbildungsbeginn im Juli war, aber da fing mein Mitlehrling an, weil sein Vater ein hohes Tier bei der Orga-Abteilung der Hauptverwaltung war, und da ich durch einen angeheirateten Vetter (Cousin), der ebenfalls
in der Orga saß, protegiert worden war, war es das einzige Jahr, wo es zwei Lehrlinge gab, nur: ich war begeistert, der „Kollege“ saß nur seine Zeit ab.
Für mich war alles neu, aber die Kollegen nahmen mich gut auf, es gab noch einen Lehrling im dritten Lehrjahr, auch bei mir im vierten Stock – allgemeine Vers. und ein Lehrmädchen im zweiten Lehrjahr, wie mein Kollege im dritten Stock – Lebensversicherung + Buchhaltung (im
fünften Stock war die Direktion).
Nicht viel später nach meinem Lehrbeginn machte die BD (Bezirksdirektion) einen Betriebsausflug an due Ahr, ich kannte ja noch kaum jemanden, aber jeder Lehrling hatte einen „Paten“, der sich kümmerte, in meinem
Fall der Abteilungsleiter der Sach – HUK-Abteilung. Und die Sekretärin des Bezirksdirektors nahm mich etwas unter „ihre Fittiche“.
Ich kann mich noch erinnern, dass es auch eine Weinprobe mit Schnittchen gab, und ich saß am Kopfende eines langen Tisches, und die „Happen“ landeten immer bei mir – da konnte ich noch „reinhauen“ (viel
essen).
Die Ausbildung dauerte 3 Jahre und schloss mit dem Kaufmanns-Gehilfenbrief der IHK ab.
Es war eine schöne Zeit, weil wir nur ca. 30 Personen im Innendienst und etwa so viele im fest angestellten Außendienst waren, nach der Lehre (ja, das hieß damals so) war ich dann Jungangestellter, und im ersten Lehrjahr
bekam ich 190 DM und gab zu Hause 90 DM ab und zahlte die Bahn-Monatskarte.
In den drei Jahren durchlief ich alle Abteilungen, arbeitete mit der „Nudelmaschine“ (da wurde die Beitragsmarken eines ganzen Jahres mit der Datenkarte (Kleinlebens-Vers.) zusammengeklebt (ein Tesaband, das in
der Mitte keinen Klebstoff hatte, wurde in die „Nudelmaschine“ eingespannt und die beiden Karten „durchgezogen“ und dann aufgeklappt),
ich machte Fotokopie mit einem Nass-Kopierer, also Negativ und Positiv – Entwicklung wie bei einem Bild! In manchen Aktendeckeln gab es noch Lochkarten, unser Arbeitsmittel waren die Karteikarten, nach Sparten und
Nummern sortiert, und bei den Aktendeckeln mit der Korrespondenz hatte jede Sparte ihre Farbe (Feuer = rot, Leitungswasser = blau, Glas = grün, Hausrat = weiß, Unfall = gelb, Privat-Haftpflicht = blaugrün, Kfz =
grau) und es gab einen Vervielfältiger für Rundschreiben, da wurde auf einen speziellen Satz Papier mit der Schreibmaschine getippt, eine Seite war Wachspapier, das wurde dann nach Korrektur (ein Wachsstift) in den Vervielfältiger gesteckt, die Zahl eingestellt, z.B. 200, an der Seite gegen eine Kartusche mit Tinte gedrückt, ein Probeabzug gemacht und wenn
einzelne Stellen ohne Tinte (oder Tusche?) waren, konnte man an der Kartusche drehen, da war eine schräge Linie, und da, wo die Tinte fehlte, musste man den Strich positionieren und dann noch einmal drücken, wenn alles ok war, musste man 200 x die Kurbel drehen, und am Ende
ging die Kurbel ins Leere. MatritzendruckerMatrizendrucker
Und da ich geschickt war, musste ich oft den „Postminister“ bei Krankheit oder Urlaub vertreten – wir in Bonn hatten noch zwei Orga-Geschäftsstellen unter uns: Koblenz und Siegen, und Freitags musste zu jeder Agentur (a. 259) je ein kleiner, mittlerer und großer Briefumschlag fertig gestellt sein, dafür gab es ein Gerät (beim googlen nichts gefunden) mit einem Stiel und am Ende einen Behälter mit Spiritus,
einer Rolle und einem Schwämmchen? In einem Rahmen waren die Adressen eingespannt – ein Papier, das auf der Unterseite blauviolett war, der entsprechende Briefumschlag wurde mit Spiritus befeuchtet, dann dieser
Rahmen aufgelagt undf mit der Rolle angepresst, und dann
war die Adresse auf den Umschlag kopiert!
Und die Briefumschläge wurden dann entsprechend ihrer Größe und Gewicht mit der Postalia Postalia frankiert, die war verplompt und musste von Zeit zu Zeit aufgeladen werden, also mit Geld zur Post, und die schalteten sie dann für den Betrag frei. Man konnte alles frankieren, wenn man also dummer Weise statt 50 Pfg. 5 Pfg. gestempelt hatte,
musste man nur 45 Pfg. darunter stempeln!
Und ich musste Geld bei der Bank schräg gegenüber einzahlen, bei Beträgen über 5.000 DM musste ein Begleiter mit etwas Abstand mitgehen!
Dann kam ich zur Bundeswehr, aber das ist ein anderes Kapitel 😉
Diethelm

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