amerikanische Regisseure (1.764/1.961)


Als ich den Western „Die weiße Feder“ bearbeitete, viel mir sofort auf, dass die Indianer Steigbügel benutzten – ein Unding!
Aber nun einmal grundsätzlich, und darüber kann man sich ja informieren: Indianer haben normalerweise keinen Bartwuchs, aber man sieht immer wieder Bartschatten, und dann die Kleidung: man scheint nicht zu wissen, was Lendenschürze und Leggins sind, letzte sind Beinkleider, erstere ein Tuch zwischen den Beinen, das über den Gürtel geführt wird, das vorne und hinten über den Gürtel geführt wird, aber auf keinen Fall zwei „Lappen“ vorn und hinten, und darunter eine Hose!
Und in fast allen Filmen können die Weißen mit ihnen sprechen – können alle Indianer englisch oder alle Weißen die indianischen Dialekte?
Es wäre doch viel realistischer, wenn ein Dolmetscher übersetzen würde/ In einem Film lernt James Stuart die Indianersprache und ihre Gebräuche, aber das ist eine löbliche Ausnahme!
Und dann die Namen: „Broken Hand“ für den Häuptling? Die hatten Namen durch ihre Taten, aber sicher nicht von einer gebrochenen Hand! Oder der
Häuptlings-Sohn: „Little Dog“! Wie schwachsinnig ist das denn?
Und: kein Kommandeur zieht seine gesamte Truppe aus einem Fort ab, es bleibt zumindest eine Wachmannschaft zurück!
Zwei Indianer kommen unbemerkt ins Fort, und auch die Häuptlings-Tochter – unmöglich!
Halten die Regisseure die Zuschauer alle für blöd?
Da sind die Italo-Western realistischer, aber da ist zu viel „ein Schuss, zwei Tote“!
Leider gibt es nur ganz wenige „Western“, wo die Indianer gut wegkommen, denn man darf nicht vergessen: die Weißen nahmen ihnen ihr Land und töteten ihre Lebensgrundlage, die Bisons!
WIR waren die „Asylanten“! Und fast überall wird von „Pistolen“ Pistole gesprochen, aber es sind „Revolver“ Revolver oder
„Colts“ Revolver, die
einzigen damaligen Pistolen waren die „Derringer“Derringer 2läufig, aber ohne Magazin, dafür mit 2 oder 4 Läufen Derringer 4läufig ! Heute habe ich den dritte „scrooges“-Film bearbeitet, und soviel ich weiß, heißt der Neffe von ihm Fred, im Film von 1970 heißt er plötzlich „Harry“ – es steht doch im Buch, wie er heißt, verdammt noch mal, etwas Recherche hat noch niemanden umgebracht!
Diethelm

Amsterdam: 1996 war ich noch 1x dort, (1.788/1.960)

als erste Prämienreise von Neckermann: 
Amsterdam 1996
 
Amsterdamer Bahnhof

Chinesisches Essen auf der „Dschunke“ 
Die City

Grachtenfahrt
  
Säule am „Hippieplatz“
 
Gala-Diner mit meiner zweiten Frau 
Konzert im Freien
 
Der letzte Abend war der schönste, der „Hexenabend“ mit phantastischen Musikern und Gaumenfreuden! 
Amsterdam ist zwar in den Nebenstraßen und Gassen nicht sauber, aber auf jeden Fall eine Reise wert! 
Diethelm

1. Reise mit 18 (1970): Amsterdam (Niederlande) (1.788/1.959)

Meine erste Reise zusammen mit einem Freund (der Bruder meiner
ersten Freundin) ging 1970 mit 18 Jahren in die Niederlande nach Amsterdam, hauptsächlich, um Schallplatten zu kaufen, die es hier nicht gab („Radar Love“ von den „Golden Earrings“). 
Das erste, was mir auffiel: es gab keine Baustellen, es wurde nachts gearbeitet und tagsüber mit Stahlplatten abgedeckt! 
Amsterdam 1970-Seite. 
 
Ich am Hafen,
 
Hafen,
 
Mein Freund Franz am Hafen
  
der Flughafen von Amsterdam – Schiphol,
  
und damals schon DER Anlaufpunkt – die Säule am „Hippieplatz“. 
Diethelm

Rom, fünfte Neckermann Prämienreise 1999 (1.782/1.958)

Ich hatte mir ja vorgenommen, nun auch über meine Erlebnisse auf meinen Reisen (Urlaub, Städte) zu berichten, hier nun also der Anfang.  
Man sagt, alle Wege führen nach Rom, und auch ich war gespannt auf die Hauptstadt Italiens, es war eine Neckermann-Prämienreise als Belohnung für entsprechenden Umsatz als Sammelbesteller und war die Fünfte in der Zeit vom 19. – 22. März 1999:  Rom 1999  
Ich weiß ja hier von Rheinbach, dass Italiener sehr gute Schnitzel machen, aber wir bekamen immer Nudeln und immer die gleiche Musik, nun, das betraf ja speziell meine Reise, wir waren ja immer als Gruppe zusammen und wurden mit den Bussen gefahren, die Aufnahmen sind analog mit einer SLR, aber die Film-Qualität ließ zu wünschen übrig. 
Die „Stadt“ selbst: schmutzig, dann überall Ruinen, äh, ich meine „antike Stätten“, nirgendwo eine Einkaufsstraße wie bei uns (vielleicht gibt es die?), Bedienungen unfreundlich, teilweise schmutzige Serviette und unverschämt hohe Preise – sobald man sich an einen Tisch setzte, kostete das bereits. 
Mein Fazit: außer dem Vatikan (Petersplatz mit Petersdom, leider war letzterer eingerüstet) kann man Rom vergessen, leider! 
 
Diethelm

Lisa schwimmt sich frei (1.735/1.957)

Ein Film nach Utta Danella von 2015 ist „Lisa schwimmt sich frei“

sie schafft nur die halbe Strecke

Teddy zahlt das Taxi nicht

Ihre Mutter wurde ebenfalls verlassen

Lisa erhält den zweiten Preis

Hugo wird abgeführt, weil er vom Bufet Sachen einpackte

Lisa nimmt die verwaiste Tüte,

und bringt sie ihm nach

aber es war nicht für ihn, sondern für Obdachlose

Lisa nimmt sich diesmal vor, es bis ans andere Ufer zu schaffen, (eine meiner Lieblinge!)

und es hat geklappt!
Eine schöne Folge!
Diethelm

Beruf 1 (1.898/1.956)

Am 1.9.1968 begann ich meine Ausbildung bei „Deutscher
Herold Versicherung“ in Bonn, aber nicht bei der Hauptverwaltung, sondern in der Bezirksdirektion, seinerzeit am Bonner Markt und Großraum-Büros.
Ich war noch sehr naiv und erfuhr erst später, dass normal der Ausbildungsbeginn im Juli war, aber da fing mein Mitlehrling an, weil sein Vater ein hohes Tier bei der Orga-Abteilung der Hauptverwaltung war, und da ich durch einen angeheirateten Vetter (Cousin), der ebenfalls
in der Orga saß, protegiert worden war, war es das einzige Jahr, wo es zwei Lehrlinge gab, nur: ich war begeistert, der „Kollege“ saß nur seine Zeit ab.
Für mich war alles neu, aber die Kollegen nahmen mich gut auf, es gab noch einen Lehrling im dritten Lehrjahr, auch bei mir im vierten Stock – allgemeine Vers. und ein Lehrmädchen im zweiten Lehrjahr, wie mein Kollege im dritten Stock – Lebensversicherung + Buchhaltung (im
fünften Stock war die Direktion).
Nicht viel später nach meinem Lehrbeginn machte die BD (Bezirksdirektion) einen Betriebsausflug an due Ahr, ich kannte ja noch kaum jemanden, aber jeder Lehrling hatte einen „Paten“, der sich kümmerte, in meinem
Fall der Abteilungsleiter der Sach – HUK-Abteilung. Und die Sekretärin des Bezirksdirektors nahm mich etwas unter „ihre Fittiche“.
Ich kann mich noch erinnern, dass es auch eine Weinprobe mit Schnittchen gab, und ich saß am Kopfende eines langen Tisches, und die „Happen“ landeten immer bei mir – da konnte ich noch „reinhauen“ (viel
essen).
Die Ausbildung dauerte 3 Jahre und schloss mit dem Kaufmanns-Gehilfenbrief der IHK ab.
Es war eine schöne Zeit, weil wir nur ca. 30 Personen im Innendienst und etwa so viele im fest angestellten Außendienst waren, nach der Lehre (ja, das hieß damals so) war ich dann Jungangestellter, und im ersten Lehrjahr
bekam ich 190 DM und gab zu Hause 90 DM ab und zahlte die Bahn-Monatskarte.
In den drei Jahren durchlief ich alle Abteilungen, arbeitete mit der „Nudelmaschine“ (da wurde die Beitragsmarken eines ganzen Jahres mit der Datenkarte (Kleinlebens-Vers.) zusammengeklebt (ein Tesaband, das in
der Mitte keinen Klebstoff hatte, wurde in die „Nudelmaschine“ eingespannt und die beiden Karten „durchgezogen“ und dann aufgeklappt),
ich machte Fotokopie mit einem Nass-Kopierer, also Negativ und Positiv – Entwicklung wie bei einem Bild! In manchen Aktendeckeln gab es noch Lochkarten, unser Arbeitsmittel waren die Karteikarten, nach Sparten und
Nummern sortiert, und bei den Aktendeckeln mit der Korrespondenz hatte jede Sparte ihre Farbe (Feuer = rot, Leitungswasser = blau, Glas = grün, Hausrat = weiß, Unfall = gelb, Privat-Haftpflicht = blaugrün, Kfz =
grau) und es gab einen Vervielfältiger für Rundschreiben, da wurde auf einen speziellen Satz Papier mit der Schreibmaschine getippt, eine Seite war Wachspapier, das wurde dann nach Korrektur (ein Wachsstift) in den Vervielfältiger gesteckt, die Zahl eingestellt, z.B. 200, an der Seite gegen eine Kartusche mit Tinte gedrückt, ein Probeabzug gemacht und wenn
einzelne Stellen ohne Tinte (oder Tusche?) waren, konnte man an der Kartusche drehen, da war eine schräge Linie, und da, wo die Tinte fehlte, musste man den Strich positionieren und dann noch einmal drücken, wenn alles ok war, musste man 200 x die Kurbel drehen, und am Ende
ging die Kurbel ins Leere. MatritzendruckerMatrizendrucker
Und da ich geschickt war, musste ich oft den „Postminister“ bei Krankheit oder Urlaub vertreten – wir in Bonn hatten noch zwei Orga-Geschäftsstellen unter uns: Koblenz und Siegen, und Freitags musste zu jeder Agentur (a. 259) je ein kleiner, mittlerer und großer Briefumschlag fertig gestellt sein, dafür gab es ein Gerät (beim googlen nichts gefunden) mit einem Stiel und am Ende einen Behälter mit Spiritus,
einer Rolle und einem Schwämmchen? In einem Rahmen waren die Adressen eingespannt – ein Papier, das auf der Unterseite blauviolett war, der entsprechende Briefumschlag wurde mit Spiritus befeuchtet, dann dieser
Rahmen aufgelagt undf mit der Rolle angepresst, und dann
war die Adresse auf den Umschlag kopiert!
Und die Briefumschläge wurden dann entsprechend ihrer Größe und Gewicht mit der Postalia Postalia frankiert, die war verplompt und musste von Zeit zu Zeit aufgeladen werden, also mit Geld zur Post, und die schalteten sie dann für den Betrag frei. Man konnte alles frankieren, wenn man also dummer Weise statt 50 Pfg. 5 Pfg. gestempelt hatte,
musste man nur 45 Pfg. darunter stempeln!
Und ich musste Geld bei der Bank schräg gegenüber einzahlen, bei Beträgen über 5.000 DM musste ein Begleiter mit etwas Abstand mitgehen!
Dann kam ich zur Bundeswehr, aber das ist ein anderes Kapitel 😉
Diethelm

Herbstkirmes bei uns in Rheinbach (1.894/1.955)

Im Moment ist gerade das Feuerwerk der Schausteller zu Gange, denn heute endete die Kirmes, die von Freitag mittag an statt fand.
Ich hätte wieder gerne vor allem Nachtaufnahmen gemacht, aber ich kann nicht so weite Strecken mit dem Rollator, und auch das Feuerwerk ist zu weit weg, und hier von meinem Haus aus sind Bäume im Weg, leider.
Aber auf meiner Website sind ja viele Aufnahmen der vergangener Jahre zu finden:
Riesenrad
Riesenrad Rheinbacher
Kirmes

Alles hier zu sehen: Rheinbach
Diethelm

Was bin ich froh, (1.872/1.954)

dass ich die Bedienung eines PCs noch „von der Picke auf“ gelernt habe – learning bei doing, mein erster PC (1988) war ein Euro-PC von Schneider mit 4,77 – 9,54 Hz Geschwindigkeit, 512 KB RAM und ohne Festplatte (20 MB
kosteten 998 DM!), aber bereits mit 3,5′ Disketten-Laufwerk (998 DM, so teuer war auch der Commodore 128 mit Datasette!)

Ich habe also mit DOS (3.3?) angefangen, alle Windows-Versionen bis auf Win 2000 durch gemacht (XP war das beste!) und dann mit ISDN 1999 ins Netz, DSL gab es noch nicht, das normale Modem hatte 2.800 KB oder so, ISDN immerhin ca. das doppelte der schnellen Modems, und eine Stunde im Netz kostete 1,60 DM oder so!
Ich habe jahrelang ein GMX-Mailkonto gehabt, aber immer ein paar andere dazu, Outlook-Express war das beste und einfachste Mail-Program. wurde leider ab win 7 durch Life-mail ersetzt und das dann abgeschaltet!
Nun nutze ich „mail.de“, nachdem ich „Thunderbird“, Incredi-Mail“ und andere ausprobiert hatte.
Da auf meine GMX-Addy fast nur noch Spam kam, legte ich ein zweites Konto mit der Endung .net an, wollte dann das erste löschen, war angeblich nicht möglich!
Dann konnte ich mich (mit Chrome) nicht mehr bei GMX einloggen, anrufen kann man nur, wenn man kostenpflichtige Dienste hat, ansonsten eine 0900er Nummer zu 3,99 € die Minute (ist bei mir eh gesperrt!), auf eine mail wurde nicht reagiert, worin ich bat, beide Accounts zu löschen.
Heute versuchte ich es erneut, auf mein (gespeichertes)
Login kam keine Reaktion, auf „Passwort vergessen“ auch nicht!
Da kam mir die Idee, es mit dem IE zu versuchen, aber da
kam „falsches Passwort!“
Aber wenigstens funzte der Button „Passwort vergessen“ (ich hatte es nicht vergessen, war ja sogar gespeichert)! Aber auch die mail kam nie an, dann ließ ich es mir an mein Smartphone per SMS senden, musste dann den gesendeten Code eingeben, neues PW vergeben und war endlich eingeloggt. Ich konnte also beide Konten und somit meinen Account komplett löschen!
Nun frage ich mich: wieso ging es mit google Chrome nicht? Wieso nahm man das PW nicht mehr an? Wieso regiert man auf keine mail?
Service/Kundendienst geht anders!
Was machen denn dann Leute, die nicht so versiert sind?
Die stehen im Regen! Traurig, so etwas!
Diethelm

Anfänge von Demenz? (1.867/1.953)

Ich dachte immer, meine Mutter hätte den Weggang meiner
letzten Frau nicht verkraftet, denn ich fand sie im dunklen Keller liegend mit Schlaganfall, danach war sie dement!
Aber jetzt, im Nachhinein (sie ist bereits 3 Jahre tot nach 2 Jahren in einem Heim) fallen mir Dinge ein, die wahrscheinlich der Beginn der Erkrankung waren:
Meine Mutter 2011 (mit 91):
ich fuhr 1 – 2x die Woche mit ihr in ein Restaurant (verschiedene) essen, und da fiel mir auf, dass sie nach dem Essen minutenlang nicht mehr ansprechbar war, richtig „weggetreten“!
Einen Sonntag saßen wir im griech. Restaurant „Nepheli“, und ich weiß bis heute nicht, wer die 112 gewählt hatte, auf jeden Fall tauchten
plötzlich Notarzt und zwei Sanis mit Trage im Restaurant auf, untersuchten meine Mutter – alles sehr peinlich, ich sagte, dass sie das öfter habe, daraufhin ließen sie mich mit ihr nach Hause fahren, kamen aber hinterher – zu Hause angekommen konnte sie aussteigen und die Treppe
rauf, als ob nichts gewesen wäre, ich vermutete, dass der Verdauungsprozess Blut im Gehirn abzog, aber auch der Notarzt vermutete keine Demenz!
Und dann passierte es, dass ich, auch wieder im „Nepheli“, zu ihr sagte, sie solle den Cappuccino trinken, bevor er kalt würde, da griff sie
NEBEN die Tasse, führte die imaginäre Tasse zum Mund, trank und setzte sie wieder ab und ich meinte: „Mutti, Du hast keine Tasse in der Hand
gehabt!“
Später hielt sie mich manchmal für ihren Vater, nachmittags holte ich sie immer zu mir ins Arbeitszimmer zu einem Cappuccino, da sah sie auf dem Schulhof gegenüber eine Kirmes, dann stand sie auf, ich fragte „Was ist, Mutti?“ und sie meinte, da käme ihr Vater sie zur Schule abholen.Zu der Zeit kam ein Pflegedienst morgens, sie von oben (Schlafzimmer) nach
dem Ankleiden zu mir nach unten zu bringen (ich konnte zu der Zeit bereits nur noch gehen, wenn ich mich irgendwo oder woran festhalten konnte, und abends wurde sie wieder hoch gebracht.
Das Haupt-Problem war, dass sie immer aufstand und dann oft hin fiel (und ich musste alles abschließen), und eines Tages hörte ich ein Geräusch – sie war wieder aufgestanden und im Esszimmer gefallen, lag halb unter
dem Tisch, hatte Schmerzen in der Schulter – mit großer Mühe konnte ich sie auf die Beine stellen und bat abends
den Pflegedienst, ihre Schulter (mit vorhandener Salbe) einzureiben – „Nein, Herr Glaser, das dürfen wir nicht, nur mit ärztlicher Verordnung!“ informierten aber hinter meinem Rücken unsere Ärztin, die am
nächsten Morgen auftauchte – Verdacht auf Schlüsselbeinbruch, die wiederum ließ ihre Helferinnen nach einem freien Platz in einem KH tel., ohne mich zu informieren, und so kam sie am nächsten Tag ins KH in
Euskirchen, und dort erzählte sie, ein junger Mann hätte sie an einer Unterführung mit einem Stock auf die Schulter geschlagen (es war ein Schulterbruch – da war sie 93). Man dachte wohl, ich sei der „junge Mann,
dabei war ich da bereits 62! Auf jeden Fall kam eine Richterin mit einem Anwalt aus EU zu mir nach Hause, meine Generalvollmacht galt nicht mehr, kein Zugriff aufs Konto mehr (ich wollte noch eine Überweisung für sie
machen, da war ich bereits gesperrt!), sie bekam eine Betreuerin vor die Nase gesetzt und kam direkt von Euskirchen in das Heim in Bonn-Mehlen, wo sie schon zur Kurzzeitpflege war, als ich ins KH musste, alles über
meinen Kopf hinweg (und dann wollte man wohl mich entmündigen lassen, was ich rechtzeitig bemerkte)!
Meine Mutter mit mir 2013:
Für mich war eine Fahrt zum Heim (20 km Entfernung) immer sehr schwer, weil meine Mutter nur noch in ihrer eigenen Welt lebte – ich musste auf der Heimfahrt immer heulen – ein Tod auf Raten!.
Meine Mutter mit mir 2015:
Keiner, der das nicht selbst erlebte, kann da mit reden! Und über Pflegedienste könnte ich auch ein Buch schreiben!
Diethelm

Eigentlich ist ja meine Wirbelsäule (1.843/1.952)

versteift, aber einige Wirbel wohl noch nicht, und ab und zu meint einer von denen, rausspringen zu müssen und reizt dann einige
Nerven – in den letzten Jahren wurde ich mehrfach wieder eingerenkt, der Prof. Dr., den ich da seit 30 Jahren kenne, hat zwar seine Praxis in Swisttal-Buschhoven, wohnt aber bei mir in Rheinbach und kommt bei Bedarf zu mir nach Hause, er ist Sportmediziner und wirklich ein Ass auf dem Gebiet!
Früher hat mich ein Masseure in Meckenheim-Merl mit einem Ruck eingerenkt, aber er weiß schon, nur wenn er sieht, wie ich sitze oder stehe, welcher Wirbel es ist,dann ein Bein so und den Arm anders, er „wippt“ dann, und der Wirbel ist drin! Früher gab er mir noch eine Spritze Voltaren, aber das geht auf die Nieren, und ich habe – was ich nicht wusste – von meiner Mutter eine Schrumpfniere geerbt, und die andere ist von Rheumamitteln geschädigt! Auch Diglo und Ibuprofen gehen auf die Nieren, nur Novalminsulfon nicht!
Wenn bei mir ein Wirbel raus ist, dann ist bei bestimmten Bewegungen, als ob man gelähmt ist, und ein starker Schmerz zuckt durch den Körper – das gönne ich keinem.
Gott sei Dank habe ich Bekannte wie Volker, den Chef vom Bistro Handelshof, die mir bei Bedarf Essen nach Hause bringen, gestern war es meine Haushaltshilfe, die es mir holte und einen Ausdruck zum Nepheli brachte, dabei hatte ich mich so auf ein Bier gefreut!
Vor über 30 Jahren hatte man mittels Szintigramm den morbus bechterew festgestellt, leider konnte ich damals den Ausdruck nicht einscannen, weil die PCs noch zu wenig Arbeitsspeicher hatten, und ich weiß nicht mehr, wo es abgeblieben ist, daher hier eine Beispielaufnahme aus dem
Netz: Die roten Stellen sind die Entzündungs-Herde!
Diethelm

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