Amsterdam: 1996 war ich noch 1x dort, (1.788/1.960)

als erste Prämienreise von Neckermann:  Amsterdam 1996   Amsterdamer Bahnhof Chinesisches Essen auf der „Dschunke“  Die City Grachtenfahrt    Säule am „Hippieplatz“   Gala-Diner mit meiner zweiten Frau  Konzert im Freien   Der letzte Abend war der schönste, der „Hexenabend“ mit phantastischen Musikern und Gaumenfreuden!  Amsterdam ist zwar in den Nebenstraßen und Gassen nicht sauber,„Amsterdam: 1996 war ich noch 1x dort, (1.788/1.960)“ weiterlesen

1. Reise mit 18 (1970): Amsterdam (Niederlande) (1.788/1.959)

Meine erste Reise zusammen mit einem Freund (der Bruder meiner ersten Freundin) ging 1970 mit 18 Jahren in die Niederlande nach Amsterdam, hauptsächlich, um Schallplatten zu kaufen, die es hier nicht gab („Radar Love“ von den „Golden Earrings“).  Das erste, was mir auffiel: es gab keine Baustellen, es wurde nachts gearbeitet und tagsüber mit Stahlplatten„1. Reise mit 18 (1970): Amsterdam (Niederlande) (1.788/1.959)“ weiterlesen

Rom, fünfte Neckermann Prämienreise 1999 (1.782/1.958)

Ich hatte mir ja vorgenommen, nun auch über meine Erlebnisse auf meinen Reisen (Urlaub, Städte) zu berichten, hier nun also der Anfang.   Man sagt, alle Wege führen nach Rom, und auch ich war gespannt auf die Hauptstadt Italiens, es war eine Neckermann-Prämienreise als Belohnung für entsprechenden Umsatz als Sammelbesteller und war die Fünfte in„Rom, fünfte Neckermann Prämienreise 1999 (1.782/1.958)“ weiterlesen

Reisen 5: Betriebsausflug nach Wien 1986 (1.827/1.948)

Im Sommer 1986 hatte ich gerade vom OTTO-Versand zurück zum „Deutscher Herold“ gewechselt, aber diesmal das erste Mal in den Außendienst – es ging nach Wien. Das erste Bild: an unserem Hotel Die Stadt Flohmarkt Stelzenmann U-Bahn-Station Der Prater Das Riesenrad – riesig! Blick von oben Riesenrad von der Seite nachts ich UNO-Gebäude Die Stadt„Reisen 5: Betriebsausflug nach Wien 1986 (1.827/1.948)“ weiterlesen

Reisen 3: 3-Tage-Kegeltour nach Paris 1989 (1.817/1.946)

Ich weiß nicht, warum so viele von Paris schwärmen, für deutsche grausam, weil wir oft nicht bedient werden, das Essen sowieso grausam, an den Sehenswürdigkeiten lange Schlangen, die Stadt sehr schmutzig (so war ich nicht im Musée de Montmartre) das einzige, was mir gefiel, war das Künstlerviertel Montmartre. 28. – 30.06.1989 Ein paar Ansichten: Triumphbogen„Reisen 3: 3-Tage-Kegeltour nach Paris 1989 (1.817/1.946)“ weiterlesen

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