Deutsche Sprache (2.206)

schwere Sprache? Wir haben in der Schule noch verschiedene Merksätze lernen müssen (ich weiß nicht, wie es heute ist), z.B. „Wer nämlich mit H schreibt, ist dämlich“ und: wo man dieses oder jenes sagen kann, wird „das“ geschrieben, ansonsten „daß“! Sehr viele kennen auch nicht den
Unterschied zwischen „anscheinend“ und „scheinbar“ – Ersteres, da sieht es so aus und ist auch so und Letzteres ist es eben NICHT so! Und „Dasselbe“ und „das gleiche“ – Ersteres ist ein Unikat, das gibt es also nur EINMAL, aber wenn einer ein Auto fährt, das genau so aussieht wie meines, ist es „nur“ das gleiche! Im Deutschen gibt es ja für viele Dinge mehrer Namen, darum ist auch das „gendern“ großer Quatsch, denn man kann ja statt „Bürger*innen“ auch „Leute“ sagen!
Was mich immer ärgert: Bei Untertiteln in Filmen stimmen die praktisch nie mit dem überein, das gesprochen wird – man duzt sich im Film, aber im Untertitel steht „sie“!
Apropos Rechtschreibung: Ich weiß jetzt nicht, ob die fb-Rechtschreibprüfung auch an ist, wenn man mit einem Smartphone surft, leider haben ja heutzutage fast alle Jugendlichen nur noch das und keinen PC oder ein Notebook zu Hause, aber wenn man ein Wort nicht genau kennt/schreiben kann, kopiert man es einfach in einen neuen Tab, und dann sagt der Browser schon, wie es richtig geschrieben wird! Und auch beim „Duden“ im Netz kann man ganze Absätze prüfen lassen. Aber viele Jugendliche interessiert ja gar nicht, wie sie bei anderen mit ihrem Geschreibsel ankommen und sich blamieren, warum auch immer!
In der heutigen Zeit hat man es doch sooo einfach, wir mussten noch Bücher wälzen oder in Bibliotheken/Bücherei nachschauen, nur sind sehr viele einfach zu faul! Und ein Posting – zumindest bei facebook – kann jederzeit berichtigt werden, einfach die 3 Punkte oben rechts anklicken und dann auf „bearbeiten“
gehen! Aber nein, dann setzt man ein Posting drunter „Ich meinte xyz“! Und fast niemand mehr, auch bei Firmenbeiträgen, liest sich vor dem Absenden den Text noch einmal durch! Ich poste in solchen Fällen „ich schenke ein [Buchstabe]“ oder „Ich tausche ein „n“ gegen ein „m“ oder so. Und: Bei uns sieht man fast immer am Vornamen, ob männlich oder weiblich, in den USA kann man das leider nicht, z.B. ein Vorname „McKenna“ ist was?
Bei der Rechtschreibreform hätte man eine Sache auf jeden Fall besser machen können: Aus dem ? nicht „ss“ sonden wie in Polen „sz“! Nun kann man „Masse“ und „Maße“ nicht mehr unterscheiden!
Diethelm
meine Website:
http://www.didis-screens.com

Veröffentlicht von quasimodo52

Ich bin ein Vater von vier Erwachsenen Söhnen, aber keiner bei mir, habe seit über 30 Jahren 'morbus bechterew' (Wirbelsäulen-Verkrümmung und -Versteifung), kann seit 9 Jahren, nachdem mich meine letzte Frau verließ, nur noch mit Hilfe (Rollator, Stock) gehen, sitze zu Hause im Rollstuhl, kann aber noch PKW fahren. Ich bin ein Freund der alten Werte wie Zuverlässigkeit, Treue, Ehrlichkeit, Nichtraucher, Wassermann und vielseitig interessiert.

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